Ergebnisse 2018

Das sind die Ergebnisse der UltraRunners bei Lauf- und Ultra-Wettkämpfen 2018:

 

28. Oktober 2018: Frankfurt Marathon 

Oliver Weis: 03:43:32 h
Claudia Kümper: 04:25:29 h
Frank Nicklisch: 04:49:38 h


16. September 2018: Berlin Marathon

Svende Kümper: 04:42:26 h
Claudia Kümper: 04:42:26 h


31. August 2018: rennsteig-nonstop (168,3 km, 3.300 hm) 

Iris Hadbawnik: 27:40 h – 3. Frau gesamt
Oliver Weis: 27:40 h


19. Mai 2018: TorTour de Ruhr

100 Meilen (161 km): Claudia Kümper 26:17:30 h – 3. Frau in der Gesamtwertung!!
100 km: Frank Nicklisch 15:30:41 h


19. Mai 2018: Keufelskopf Marathon-Trail (45 km, 1.900 hm)

Oliver Weis: 07:05:20 h


10. Mai 2018: Kreisstadtlauf Hofheim/Höchst (10 km)

Iris Hadbawnik: 50:31 min
Oliver Weis: 48:22 min


6. Mai 2018: Mainz Marathon

Iris Hadbawnik: 04:28:57 h
Oliver Weis: 04:28:57 h


29. April 2018: Hamburg Marathon 

Claudia Kümper: 04:20:47 h


29. April 2018: Hamburg Halbmarathon

Svende Kümper: 02:10:02 h
Fabian Kümper: 02:10:03


08. April 2018: 6h-Lauf Mörfelden Walldorf 

Iris Hadbawnik: 58,768 km (1. AK)
Oliver Weis: 58,096 km (3. AK)


7. April 2018: Hannover Marathon

Claudia Kümper: 04:30:07 h


24. Februar 2018: Grüngürtel Ultra Köln (63 km) 

Claudia Kümper: 08:12 h
Frank Nicklisch: 08:12 h


27. Januar 2018: Ultramarathon RLT Rodgau (50 km)

Oliver Weis: 05:05:26 h
Iris Hadbawnik: 05:05:27 h
Claudia Kümper: 05:34:57 h
Frank Nicklisch: 05:47:03 h


 

 

Video: Schweiß, Schlamm und Endorphine – so trainierst Du für Deinen nächsten Extrem-Hindernislauf

Schweiß, Schlamm und Endorphine – so trainierst Du für Deinen nächsten Extrem-Hindernislauf

Der passionierter Extremsportler und Experte für Militärwettkämpfe Raffael Zeller zeigt alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert.
Sein Buch „Schweiß, Schlamm und Endorphine“ – in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik – ist im Buchhandel erhältlich.
Tipp: Ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle OCR-Liebhaber – und welche, die es werden wollen!!

 

Filmaufnahmen: Northwind Visuals – www.northwind-visuals.com

 

29. Oktober 2017: Frankfurt Marathon

Frankfurt Marathon (42,2 km)

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 04:02:42 h
Iris Hadbawnik: 04:02:42 h
Claudia Kümper: 04:25:01 h
Frank Nicklisch: 04:42:18 h

Oli und Iris bei Kilometer 35 – lieben Dank an die Familie Geimer für die Anfeuerungsrufe und das tolle Video!! 🙂

Copyright Fotos: marathon-photos.com und privat

Buchtipp: Die besten Lauf-Events der Welt

Buchtipp von Iris Hadbawnik: „Die besten Lauf-Events der Welt: Alles Wissenswerte rund um 200 außergewöhnliche Strecken“ von Nathalie Rivard

Als ich dieses Buch in den Händen hielt, war mein erster Gedanke: Benötige ich wirklich ein Buch über die verschiedensten Läufe dieser Welt? Bin ich als jahrelange Marathon- und Ultraläuferin nicht sowieso bereits über die wichtigsten Events informiert und weiß in etwa, wo was läuft? Aber nein: Beim ersten Schmöckern wurde ich bereits eines besseren belehrt. Einen Blick über den Tellerrand zu werfen lohnt sich ja grundsätzlich – aber vor allem in diesem speziellen Fall.

Allein vom Habtischen her, macht das Buch einen tollen Eindruck. Ein schönes Format, viele bunte, übersichtlich aufbereitete Seiten mit zahlreichen Fotos und ein klasse Papier. …jaja, ich weiß… aber für mich ist es sehr wichtig, dass sich das Buch gut anfühlt. 🙂

Die französische Läuferin Nathalie Rivard – mir bis dato völlig unbekannt – hat in ihrem Buch ein schönes Sammelsurium von knapp 200 Wettkämpfen zusammengestellt. Dabei reicht die Palette von Volksläufen bis hin zum Marathon, Ultraläufe, Etappenläufe und Extrem-Hindernisläufe (OCR).

Mich interessieren natürlich in erster Linie die Ultraläufe. So wird der Badwater Ultra ebenso beschrieben wie das Canadian Death Race, UTMB, MdS, Tor de Geants, Comrades, Grand Raid de La Réunion oder der Yukon Arctic Ultra. Aber auch völlig unbekannte Ultras fesseln meine Aufmerksamkeit. So der La TransMartinique (133 km) und Läufe durch die herrliche Natur Patagoniens (Patagonian International Marathon – 60 km) oder Islands (Laugavegur Ultramarathon – 55 km). Sehr spannend finde ich auch den Survival Run Australia – Buckley’s Chance, eine Mischung aus Ultra- und Extrem-Hindernislauf. So muss man auf einer Strecke von 75 km durch einen Australischen Nationalpark neben der Fitness auch Überlebenskompetenzen beweisen. Genau wie in der wahren Geschichte des englischen Gefangenen William Buckley, der nach Australien deportiert wurde, flüchtete und als tot galt. Dabei lebte er viele Jahre mit den Aborigines. Ebenso wie Buckley müssen die Läufer (auf ihrer Flucht?!) unterwegs Seen durchqueren, ein Floß bauen, auf Bäume klettern oder Symbole merken. Der Lauf ist rein ohne Verpflegung (das heißt jeder muss sich selbst versorgen) und sollte spätestens nach 24 Stunden beendet sein, um offiziell gewertet zu werden. 2016 haben drei Männer und eine Frau den Lauf erfolgreich finishen können…

Mehr lesen

29. Januar 2017: Tough Guy Race

„Eine Hommage an das Tough Guy Race“

von Marcus Gilde

 

Tough Guy Race,

das Letzte der legendären Rennen ist vorüber. Eine Idee, eine Ära geht zu Ende. Tough Guy, das härteste Rennen der Welt. Tough Guy, erfunden von Billy Wilson (Mr. Mouse), kontinuierlich weiter entwickelt, immer dem Gedanken der Charity gefolgt, für die Menschen, für die Tiere, für ein unnachahmliches Erlebnis.

„Wir bringen euch an eure physischen und psychischen Grenzen, fangen euch auf und bringen euch zurück.“
„Findet heraus wie ihr tickt.“

Als ich 2003 das erste Mal vom Tough Guy Race hörte, war ich in der Marathonszene unterwegs. Die Belastungen in einem Marathon als Amateur- bzw. Hobbyläufer sind mehr oder weniger gleichmäßig. Es kommt darauf an, nicht zu überpacen, sich selbst zu bremsen und das im langen Training erworbene Wissen über den eigenen Körper anzuwenden. Die Herausforderungen beim ersten Tough Guy Race 2004 waren nur schwer einzuschätzen. Heute schmunzele ich über die diversen „Selbstversuche“ die ich mit meinem beruflichen Kollegen Jürgen unternahm, um die optimale Mischung zwischen zügigem Laufen und wärmender Kleidung zu finden. Nachdem wir die uns am besten erscheinende Kombination gefunden hatten, ging es an das Training.

Es war uns klar dass, entgegen der bisher trainierten gleichmäßigen Belastung, es darauf ankam so zu trainieren, dass der Körper Tempounterschiede, Geländegegebenheiten sowie plötzliches Abkühlen der Muskulatur gefolgt von sofortigem Belasten derselben wegstecken konnte. Damals gab es in Deutschland bestimmt nicht viele Sportler, die im Winter neben einem Bachlauf joggend plötzlich in das Wasser sprangen, aus dem Bach zurück kamen und weiter liefen. Die Reaktionen anderer Läufer bei der Begegnung mit dem Unbekannten waren lustig, motivierend und, das merkten wir erst später, süchtig machend. Ja, man wollte anders sein, etwas machen was man bisher noch nicht „so richtig“ kannte.

Toughguy 2007 133

Mehr lesen