Buchtipp: Aus eigenem Antrieb von Hubert Schwarz

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Aus eigenem Antrieb. Erfahrungen eines erfolgreichen Extremsportlers: Hubert Schwarz

Auch wenn das Buch bereits einige Jahre am Markt ist, so hat es nichts an Faszination oder Motivation eingebüßt. Hubert Schwarz beschreibt seinen Weg vom Sozialarbeiter zum Extremsportler und zeigt, welche Erfolgsfaktoren für ein erfülltes Leben nötig sind.

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Als großer Hubert Schwarz Fan freute ich mich besonders darüber, dass er sich bereit erklärte mir für mein Buch „Bis ans Limit und darüber hinaus“ das Vorwort zu schreiben, das mit den wunderbaren Worten beginnt: „Was auch immer man im Leben erreichen will, in den seltensten Fällen fällt es einem in den Schoß. Auf dem Weg zum Erfolg braucht es vor allen Dingen eines: Leidenschaft. Das gilt für den Beruf, aber noch weit mehr für den Sport. […]“

 

Ein besonders tolles Erlebnis war es dann auch, als wir uns bei der Zieleinfahrt beim Race Across America 2014 trafen und endlich persönlich kennenlernen durften.

 

Buchtipp: Herausforderung Race Across America von Dr. Michael Nehls

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Herausforderung Race Across America von Dr. Michael Nehls

Das Race Across America (RAAM) gilt als das härteste Radrennen der Welt. Wer dort startet, den erwartet eine Radstrecke von unvorstellbaren 4.800 Kilometern quer durch die USA. In Summe müssen etwa 30.000 Höhenmeter bewältigt werden.

Das Einzelzeitfahren führt die Teilnehmer in einer einzigen Etappe durch die unterschiedlichsten Klima- und Witterungsbedingungen, wie über die kochendheißen Asphaltstraßen der Mojave-Wüste oder die hohen Gebirgszüge der Rocky Mountains und sehr steilen Appalachen. Dass es sich dabei um eine der extremsten sportlichen Herausforderungen unserer Zeit handelt, beweist nicht zuletzt die Statistik: Rund 50 Prozent aller Fahrer beenden das Rennen vorzeitig, ohne das Ziel zu erreichen.

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Buchtipp: Lauf-Training für Triathleten von Ken Mierke

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Lauf-Training für Triathleten: Ken Mierke

Laufen kann doch jeder, oder? Aber sicher!
Aber nutzt auch jeder die richtige Technik…? Und ist dies der optimale Laufstil, um Verletzungen vorzubeugen?
Als ich vor Jahren mit dem Laufen anfing, wusste ich nichts von Lauftechnik, Laufstil oder Lauf-ABC. Das war mein Pech, denn so hatte ich im Handumdrehen die gesamte Palette der Läuferverletzungen durchgemacht. Von Shin Splint bis zu Hüftschmerzen, von der Achillessehnenreizung bis zum Problemknie …

Erst nach dieser „Selbsterfahrung“ machte ich mich daran, mich mit dem Thema Laufen intensiver zu beschäftigen: Was kann ich tun, um ein langes, erfolgreiches und verletzungsfreies Läuferleben zu erlangen?
Die Antwort findet man in dem Buch „Lauf-Training für Triathleten“ von Ken Mierke. Darin geht es nicht nur um Lauftechnik, es widmet sich weiterhin der Trainingsplanung sowie der optimalen Wettkampfvorbereitung – egal, ob es sich hierbei um einen Triathlon oder reinen Laufwettkampf handelt. So werden Themen wie beispielsweise

  • Optimales Wettkampfgewicht
  • Mentale Fertigkeiten
  • Krafttraining
  • Verletzungsprävention
  • Tapering

behandelt.

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26. Januar 2013: Ultramarathon Rodgau

Ultramarathon Rodgau – 50 km

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 05:24:37 h
Iris Hadbawnik: 05:24:37 h
Frank Nicklisch: 05:52:16 h
Fabian Kümper: 06:05:32 h
Sieger in seiner Altersklasse!!
Claudia Kümper: 06:10:25 h

 

Laufbericht von Oliver Weis:

„…und jährlich grüßt das Murmeltier…oder so ähnlich.
Rodgau, der Start in die Saison.
Aber gefühlsmäßig wird die Strecke immer anspruchsvoller.
So nahm die Quälerei ihren Lauf. Die Kräfte waren bereits nach den ersten Runden aufgebraucht, sodass es lediglich im Schleichschritt voran ging.
Alles in allem, war es mit Iris wieder ein tolles gemeinsames Abenteuer.“

Laufbericht von Iris Hadbawnik:

„Traditionell steht Ende Januar der Ultramarathon in Rodgau auf dem Plan, um die körperliche Fitness zu Jahresanfang zu testen. Im Prinzip wäre auch alles gar nicht so schlecht gelaufen, wäre die Hälfte der Strecke nicht ungeräumt und voller knöcheltiefen Schnees gewesen…
Bereits auf der ersten Runde hatte ich die Nase voll – und spürte den erhöhten Kraftaufwand für Beine und Rücken, sich durch den Schnee zu wühlen. Aber von Runde zu Runde lief es besser – und man akzeptierte einfach die äußeren Bedingungen.
Da eine Bestzeit unter diesen Bedingungen sowieso obsolet war, war ich froh, dass Oli und ich am Ende lediglich eine halbe Stunde nach meiner alten Bestzeit vom letzten Jahr ins Ziel gelaufen sind.

Glückwunsch auch an die beiden Mädels Petra und Marion, die das Ding trotz der erschwerten Bedingungen gerockt haben! Und vor allem an Fabian, der bei seinem ersten Ultra gleich seinen AK-Sieg geholt hat. :-))“

Laufbericht von Frank Nicklisch:

„Wieder mal in Rodgau. Seit 2006 mein alljährlicher Saisonbeginn und wie fast jedes Mal war ich mieserabel vorbereitet.
Dieses Jahr kam dann allerdings noch ein außergewöhnlich schlechter Streckenzustand dazu. Der sulzige Schnee auf weiten Teilen der Strecke kostete viel Kraft und so war es nicht verwunderlich, dass ich schon ab der 6.Runde ums Überleben gekämpft habe.
Letztlich habe ich mich durchgebissen und konnte gegen Ende sogar wieder etwas Fahrt aufnehmen.“

Zur Website des Veranstalters: www.rlt-rodgau.de

 

Buchtipp: Kraft-Training für Triathleten von Robert G. Price

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Kraft-Training für Triathleten: Robert G. Price

Man weiß es aus eigener Erfahrung: Krafttraining MUSS sein! Aber wie oft wird dieses für eine reine Lauf- oder Radeinheit geopfert und mal wieder auf einen nächsten Tag verschoben?!
Viele Triathleten – aber auch reine Läufer und Radfahrer – betrachten Krafttraining oftmals als lästige Einheit, die nicht selten einfach unter den Tisch gekehrt wird. Denn beim Krafttraining fehlt, was insbesondere Triathletenherzen höher schlagen lässt: Kilometer zählen! 🙂

Das Buch „Kraft-Training für Triathleten“ von Robert G. Price bietet dem Leser eine sehr anschaulich bebilderte Anleitung zu einem umfassenden und zugleich gut strukturierten Krafttraining. Wert legt der Autor nicht nur auf eine perfekte Übungsausführung, sondern auch das Hintergrundwissen „Warum sollte was trainiert werden“. Zugleich liegt der Schwerpunkt auf den Trainings-techniken und vielfältigen Programmen womit er eine wirksame Hilfestellung gegen Trainingsmonotonie bietet.

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Buchtipp: Hysterie des Körpers von Joey Kelly

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Kelly, Joey: Hysterie des Körpers

Zu Fuß geht Joey von Wilhelmshaven bis auf die Zugspitze – 900 km in knapp 3 Wochen. Er schläft draußen und ernährt sich nur von dem, was die Natur bereit hält. Ein eindrucksvolles Buch, bei dem man viele interessante Einblicke hinter die Fassade des Extremsportlers erhält.

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