02.-03. Mai 2008: Ultralauf Steenbergen – 24h-Lauf
Unsere Ergebnisse:
Frank Nicklisch: 156,592 KM
Rang 10 der Männer!
Quelle Fotos teilweise: mijnalbum.nl
(Ultra-) Laufen ist Leben
02.-03. Mai 2008: Ultralauf Steenbergen – 24h-Lauf
Unsere Ergebnisse:
Frank Nicklisch: 156,592 KM
Rang 10 der Männer!
Quelle Fotos teilweise: mijnalbum.nl
06. April 2008: Marathon Deutsche Weinstraße
Unsere Ergebnisse:
Frank Nicklisch: 3:37:28 h
30. September 2007: Berlin Marathon
Unsere Ergebnisse:
Frank lief als Pacer für Claudia (1. Marathon) in einer Zeit von 4:27:34 h
Alle Fotos als Bildergeschichte.
Das sind die Ergebnisse der UltraRunners bei Lauf- und Ultra-Wettkämpfen 2007.
17. Juni 2007: 12h-Lauf Brühl
Unsere Ergebnisse:
Frank Nicklisch: 108,001 km
Nach dem Rennsteiglauf, den ich gut und verletzungsfrei überstanden habe, bin ich wieder gut regeneriert. Nach zwei Wochen leichtem Training habe ich schon automatisch in den darauffolgenden Wochen den Trainingsumfang wieder auf das normale Maß angezogen. Aber wofür? Ich bin fit wie selten zuvor, habe aber keinen weiteren Wettkampf im Auge.
Beim Suchen im Internet stoße ich auf den 12 Stundenlauf in Brühl. Das wäre doch mal was neues. Speziell wenn ich im nächsten Jahr tatsächlich die 24 Stunden in Apeldoorn laufen will muss ich in diesem Jahr einen Qualifikationslauf über 100 km nachweisen. Letztes Jahr in Biel bin die 100 km in 11:48h gelaufen und hier sollte die Strecke einfacher sein, weil sie flacher ist.
Kurz entschlossen melde ich mich wenige Tage vor dem Lauf an. Ich kann niemanden begeistern mich zu begleiten und so fahre ich am Sonntag morgen um 5:00 alleine nach Brühl. Während der Fahrt gönne ich mir als zweites Frühstück einem halben Marmorkuchen.
Ich habe keine Ambitionen, ich will lediglich die 100 km laufen und das ist alles. Es gilt eine 2,5 km lange Runde durch Stadion, Park und Fußgängerzone so oft wie möglich zu laufen.
Nach einigem Fragen finde ich in Brühl den Weg zum Stadion. Dort herrscht schon reger Betrieb. Überall sieht man Leute die Zelte aufbauen und sich mit Stühlen und Tischen an der Strecke ausbreiten. Speziell die Staffelteams sind hervorragend ausgestattet. In einem großen Zelt sitzen viele Läufer beim Frühstück. Ich lasse mir einen Kaffee geben und kämpfe gegen die morgendliche Kälte.
Während ich dem Treiben im Stadion zusehe komme ich mit einigen Läufern ins Gespräch und bekomme einen ersten Eindruck von meinen Mitstreitern. Ziele werden ausgetauscht und ich reihe mich gedanklich im hinteren Mittelfeld ein.
Ich suche mir am Stadionrand einen Platz für meinen Rucksack mit der Verpflegung: Power Gel, der Rest vom Marmorkuchen, Cola, Red Bull, Wasser und Salztabletten. Von einem benachbarten Zelt wird mir freundlich angeboten meinen Rucksack unterzustellen. Die zugehörige Staffel wird später mein Betreuerteam werden.
Pünktlich um 7:00 erfolgt der Start. Etwa 40 Staffeln und 30 Einzelläufer machen sich auf den Weg. Ich laufe locker los und komme bereits auf der ersten Runde mit Uwe Kiehn ins Gespräch, der zusammen mit einem Laufkameraden ebenfalls als Einzelläufer unterwegs ist. Wir unterhalten uns über unsere bisherigen Läufe. Auch er ist bereits den Rennsteiglauf gelaufen und plant in diesem Jahr noch den Swiss Alpine. Schnell haben wir uns darauf verständigt zusammen zu laufen und einen Schnitt von 6:00/km anzupeilen. Doch bereits eine Runde später legen die beiden eine Zwischenstop ein und ich verliere sie aus den Augen.
Unmerklich bin ich schneller als geplant unterwegs. Statt der geplanten 15 Minuten pro 2,5 km Runde brauche ich nur noch 14 Minuten. Ich laufe also einen Schnitt von 5:40/km. Anscheinend ziehen mich die schnellen Staffelläufer immer wieder mit.
Ich kann das Tempo problemlos halten und fühle mich dabei wohl. Nach etwa einer Stunde fragt mich einer von meiner „Betreuerstaffel“ wie ich heiße und teilt mir dann mit dass ich auf Platz 4 oder 5 liege.
Es ist jetzt noch angenehm kühl, aber es ist schon jetzt abzusehen, dass es heute sehr warm wird. In jeder Runde trinke ich etwas am Verpflegungsstand, der sich im Stadion befindet, in jeder zweiten Runde esse ich etwas Obst oder Salzgebäck. Von Zeit zu Zeit nehme ich ein Power-Gel, jedoch wesentlich seltener als beim Marathon.
Ich laufe alleine meine Runden. Die Marathonmarke erreiche ich bereits nach 4:03h. Ein Mann am Verpflegungsstand feuert mich immer wieder an. Er teilt mir auch mit, dass ich gut im Rennen liege (wie gut habe ich erst später erfahren) und dass es bei den Führenden wohl Probleme gäbe. Ich mache mir darüber keine Gedanken, ich will heute schließlich nur 100 km laufen.
Bei km 47 überrunde ich Uwe und seinen Kollegen, der schon ziemlich angeschlagen aussieht. Die beiden beschließen sich zu trennen und Uwe und ich laufen gemeinsam weiter. Ich merke auch langsam die Anstrengung und nehme das Tempo etwas zurück. So laufen wir in dem vor 45 km vereinbarten Tempo von 6:00/km weiter.
Plötzlich bekomme ich ohne Vorwarnung einen massiven Krampf im Oberschenkel und muss Uwe ziehen lassen. Ich schleppe mich allein ins Stadion zum Massagezelt. Zum Glück werden Einzelläufer bevorzugt und so muss ein Staffelläufer seinen Platz räumen. Ich lasse mich gründlich massieren und höre zwischendurch wie der Stadionsprecher mitteilt das ich auf den 3. Platz liege. Ich bin völlig überrascht. Als ich nach der Massage auf die Strecke zurückkehre habe ich viel Zeit und auch viele Plätze verloren. Aber ich fühle mich gut und die 100 km sind in Reichweite. Die Hälfte ist bereits geschafft: 50 km in 5:04h, trotz Massage.
Die ersten Runden nach der Massage laufen wieder im ähnlichen Tempo wie am Anfang, aber dann wird das Tempo doch merklich langsamer. Es wird immer wärmer. Ich habe meine Verpflegung jetzt auf ein Mischgetränk aus Wasser, Cola, Red Bull und Salz reduziert und nehme an der Verpflegungsstelle nur noch Wasser. Jede zweite Runde wechsele ich ein paar Worte mit „meinem Staffelteam“, die mich immer anfeuern. Ab und zu ruhe ich mich etwas auf ihren Klappstühlen aus.
Das Tempo wird weiter immer langsamer. Ich brauche jetzt pro Runde 17 Minuten. An bestimmten Stellen der Runde erlaube ich mir kurze Gehpausen. Ich liege jetzt auf dem 6. Platz und die beiden Plätze vor mir befinden sich noch in der selben Runde wie ich. Bei km 65 höre ich, dass der Führende ausgeschieden ist. Ich nehme das mit geringem Interesse zur Kenntnis und rücke so auf den 5. Platz vor.
Ich drehe weiter meine Runden und unterhalte mich in den Gehpausen mit den anderen Läufern. Viele sind schon lange bei gehen, aber sie bleiben kontinuierlich dran. Im Vergleich bin ich noch frisch. Ich teile die Runde in Laufabschnitte und in Gehabschnitte ein und wechsele ständig zwischen laufen und gehen.
Wenn ich laufe, dann immer noch mit einem Schnitt von unter 6:00/km, aber die Gehpausen kosten viel Zeit. Inzwischen brauche ich fast 19 Minuten pro Runde, doch die 100 km rücken näher. Ich werde die 100 km schaffen, selbst wenn ich jetzt nur noch gehe. Aber ich laufe. Nach 11:03h habe ich die 100 km geschafft.
Dem Mann an der Verpflegungsstelle, der mich immer wieder aufgemuntert hat, teile ich mit dass ich jetzt aufhören kann, da ich mein Ziel erreicht habe. Er ist entsetzt und bedrängt mich weiter zu laufen. Ich laufe weiter, denn so ernst war das jetzt auch nicht gemeint.
Mittlerweite liege ich auf dem 4. Platz und der 5. ist nur wenige hundert Meter hinter mir. Ich habe jetzt ein neues Ziel, ich werde diesen 4. Platz verteidigen. Ich ziehe noch einmal das Tempo an und schaffe die letzten Runden in jeweils 17 Minuten. Ich beschließe bis zum Schlusssignal weiterzulaufen und nicht im Stadion stehen zu bleiben, wie es viele andere Läufer kurz vor dem Ende machen.
So laufe ich noch in den letzten Minuten 500 m aus dem Stadion heraus und beende das Rennen nach 108 km. Ich hoffe das ich den 4. Platz halten konnte und mache mich auf den Heimweg. Laut Ausschreibung gibt es nur für die drei Führenden einen Pokal. Andere Preise oder Medaillen gilbt es nicht.
Als ich bei der Chipabgabe bin werden gerade die Ergebnislisten ausgedruckt. Mehr aus Interesse für die Siegerstrecke lasse ich mir eine Liste geben. Ich bin völlig überrascht, das ich auf dem 3. Platz geführt werde. Also muss ich noch bleiben bis zur Siegerehrung bleiben.
Während ich auf die Siegerehrung warte treffe ich Uwe Kiehn wieder. Er hat den zweiten Platz erreicht. Bei der Siegerehrung erhalte ich meinen ersten Pokal, den ich in einem Laufwettbewerb erhalten habe.

Quelle: lokalesweb.de
Sieger des 12 Stundenlaufes 2007 in Brühl:
Uwe Kiehn mit 110,026 km, Thomas Blumtritt mit 122,596 km, Frank Nicklisch mit 108,001 km
Zur Website des Veranstalters: www.12-stunden-lauf.de
Unsere Ergebnisse:
Frank Nicklisch: 8:19:44 h
Rennsteiglauf als Bildergeschichte.
Zur Website des Veranstalters: www.rennsteiglauf.de
01. Mai 2007: Henninger-Rennen
Bericht von Iris Hadbawnik
Mein erstes „richtiges“ Radrennen.
Gemeinsam mit Silke (meiner „Leidensgenossin“ der Ausbildung zum Triathlon-C-Trainer) starte ich zur 74 Kilometer-Runde. Aus Vorsicht, Respekt – oder einfach nur Unwissenheit haben wir uns relativ weit hinten im Feld eingeordnet… Was sich im weiteren Verlauf des Rennens als unklug herausstellt: Etliche Fahrer müssen auf den ersten Kilometern überholt werden.
Trotzdem genieße ich den Wettkampf – zumindest so lange, bis die Strecke mit den 100-Kilometer-Fahrern zusammengelegt und man von hinten förmlich überrollt wird. Was aber noch mehr Konzentration erfordert sind die zahlreichen Skater, die plötzlich mit einem Affenzahn an einem vorbeischießen… ich frage mich, wie die nur so schnell sein können…?
Insgesamt ist es ein schöner Wettkampf, der mit 100%iger Konzentration absolviert werden sollte da Hindernisse auf der Fahrbahn, plötzlich stürzende Radfahrer oder Skater die einem vors Rad springen schnell den Spaß verderben können.
copyright cyclingpictures.de
28. Januar 2007: Tough Guy Race
Das Winter Tough Guy Race ist das wohl weltweit bekannteste Cross Country Rennen der Welt.
Jedes Jahr werden Ausschnitte dieses Events im Deutschen Fernsehen Anfang Februar gezeigt.
Der Letzte Sonntag im Januar ist traditionell der Tag des Rennens.
Das Equipment
Um an diesem Rennen teil zu nehmen ist einiges im Voraus zu bedenken:
Das Wetter ist unklar. Das Rennen findet bei jedem Wetter statt. Es gibt keine Ausnahmen.
Die Kleidung muss dabei sehr bedacht werden. Einige Teilnehmer sind peinlichst darauf bedacht sich die Gesundheit zu ruinieren und starten in Badehose. Davon ist dringend abzuraten. Handschuhe die man schnell an und ausziehen kann, die Brandblasen von den Seilen verhindern und ebenso gegen die Kälte bei den längeren Wasserpassagen schützen sind von Vorteil. Neopren hat sich bewährt. Ein kurzer leichter Neoprenanzug der den Bedürfnissen des Geländelaufs und den Wasserdurchquerungen entgegenkommt ist anzuraten. Auch schützt dieser Anzug vor Schürfwunden bei der Unter- bzw. Durchquerung von Stacheldraht und Abwasserröhren. Generell muss man sagen dass man nur durch ausprobieren beim Training vor dem Rennen das optimale Equipment findet. Mit ca. 300 Euro ist man gut eingekleidet. Bei ebay gebrauchte Sachen kaufen macht alles noch viel günstiger. Die Schuhe sollten leichte Gumminoppen oder kleine Stollen haben. Metall ist streng verboten!
Selbstverständlich nimmt man auf eigene Gefahr teil. Hierfür muss die so genannte „Death Warrenty“ unterzeichnet werden. Der genaue Ablauf der Anmeldung ist der Tough Guy Homepage zu entnehmen. Bitte Vorsicht bei der Benutzung der Deutschen Fassung der Vorschriften. Diese wurde anscheinend von einem automatischen Übersetzungsprogramm übersetzt und dient bestenfalls der Belustigung.
Die Startgebühr
Die Startgebühr richtet sich nach dem Zeitpunkt der Anmeldung und ob man schon mal dabei gewesen ist. Generell werden Ausländer (bisher) bevorzugt behandelt. D.h. bessere Startgruppe. Dafür müssen Ausländer die so genannte „Oversea Entry Fee“ zahlen. Diese verändert sich ab und zu und lag bisher zwischen 10 und 15 English Pounds. Die Startgebühr fängt bei ca. 40 English Pounds an. (D.h. 40+10=50EP) Eine Spende kann auch noch abgegeben werden ist aber nicht Pflicht. Hintergrund: Der Veranstalter betreibt auf dem Areal ein riesiges Tierheim. Mit den Startgeldern werden die Kosten des Rennens und des Tierheims gedeckt. Da das Feld mit ca. 6000 Startern sehr groß ist, wird in verschiedenen Gruppen gestartet. Abstand zwischen den Gruppen ist ca. zwei Minuten.
Der Wettkampf
Nach dem Start geht es auf eine ca. 12 km lange Geländestrecke. Bergauf, steil Bergab, durch Gräben mit und ohne Wasser (Wassertemperatur 2 Grad) und gegebenenfalls geht es kurz mal durch eine gefüllte Güllegrube um dem Feld eine unverwechselbare Note zu verpassen.
Irgendwann erreicht man völlig verdreckt das Areal der Hindernisse. Dazu ist nicht viel zu sagen. Es geht von dicht am Boden gespannten Netzen unter denen man hindurch muss, über bis zu neun Meter hohe Hindernisse mit Seilen und Netzen, Wasserdurchquerungen mit Tauchstellen, Seilen zum balancieren, Matschfeldern mit bis zu 40 cm tiefem Matsch bis hin zu Feuer durch dass man laufen muss über ca. 25 Hindernisse. Dabei ist darauf zu achten dass man immer läuft zwischen den Hindernissen um Unterkühlungen zu vermeiden. Ach ja, die Matschfelder neigen dazu die Schuhe von den Füssen zu ziehen. Viele Starter kommen mit nur einem Schuh ins Ziel. Um die Knöchel geschnürte lange Schnürsenkel verhindern das! Und geht die Hindernisse ruhig und bedacht an! Bis zu einem drittel der Starter scheidet aus aufgrund von einem nicht mehr einsatzfähigem Körper. Mehr wird hier nicht verraten. Das Rennen hat schließlich einen Fear Factor.
Völlig ausgepumpt, glücklich wie nie zuvor bei einem Rennen und frierend kommt man ins Ziel. Danach erhält man die Medaille, eine Wärmefolie und ein heißes Getränk. Kuchen gibt’s auch! Dann zu den Duschen. Männer und Frauen duschen gemeinsam. Bis man eine freie Dusche erwischt ist man völlig durchgefroren und das Wasser ist auch nicht wirklich warm. Den Dreck bekommt man noch nach Tagen im Büro in Form von schwarzem Sand der aus den Ohren rieselt zu sehen. Das ist wahr! Waschen allein hilft nicht, die Zeit bereinigt den Rest.
Das Vorbereitung
Noch etwas zur Vorbereitung: Training in Deutschland kann zu ungewolltem Einsatz der Bundesdeutschen Rettungskräfte führen. Deshalb, wenn Ihr im Eiswasser trainiert niemals allein!!!!!!!! Und einer sollte am Ufer stehen und Passanten aufklären!!!!!!!
Das ist auch kein Witz! Und Achtung! Eisschollen sind messerscharf!
Flüge nach Birmingham mit LH oder BA gibt es zu hauf. Festbuchungen am besten mindestens sechs Monate vorher machen. Das wird viel, viel Billiger. Ich fliege mit LH für 88 Euro hin und zurück. Mietwagen gibt es genügend am BHX Flughafen. Hotels werden auf der TG Homepage www.toughguy.co.uk angeboten oder man übernachtet in der Scheune auf dem Areal selbst. Das ist aber schrecklich ungemütlich. Im Hotel mit angeschlossenem Pub ist es klasse.
Lebt euren Traum, habt Angst, und lasst euch von Mr. Mouse (Billy Wilson der Veranstalter) durch die Hölle treiben!
Parole „Yohimbe“ ist immer gültig.
Begrüssung üblicherweise: „Top of the mornin to ya“. Antwort: „And the rest of the day to yaself“.
6000 Verrückte erleben einen Sonntagmorgen der seinesgleichen sucht! Das ist das geilste, beste was ich je erfahren habe. Die Eindrücke vergisst man nie!
Die netten Damen und Herren der TG Verwaltung halten meistens schon nach dem Rennen Anmeldeformulare für das nächste Jahr bereit. Erfahrung!
Nun auf Ihr Tough Guys!!!
Noch eine Anmerkung: Im Sommer findet auch ein Rennen statt. Dieses Rennen nennt sich Nettle Warior. Aber nicht zu vergleichen mit dem Original!