27. August 2016: Karwendelmarsch

27. August 2016: Karwendelmarsch (52 km, 2.281 hm)

Svende Kümper: 10:06:26 h
Claudia Kümper: 10:06:26 h
und Steffi: 10:06:26 h

Copyright Fotos: privat und Eventfoto Werbegams

Lauf über 52 km und 2281 Höhenmetern von Scharnitz nach Pertisau am Achensee

Laufbericht von Claudia Kümper

Am Donnerstag machen wir uns auf den Weg nach Scharnitz, um im Gästehaus Helga (sehr empfehlenswert) unser Appartement zu beziehen. Steffi ist bereits seit einer Woche auf dem dortigen Campingplatz, hat die Bergwelt bereits erkundet und sich akklimatisiert.

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13. August 2016: Mauerweglauf (100 Meilen)

13. August 2016: Mauerweglauf (100 Meilen)

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 23:49:27 h
Oliver Weis: 23:49:27 h

Der Mauerweglauf 2016 war eine top organisierte Veranstaltung mit erstklassiger Verpflegung (der VP 22 von Laktat³ mit dem Pfefferminztee mitten im Wald hat mir das Leben gerettet – lieben Dank dafür!! :-)), tollen Leuten, vielen emotionalen Momenten und einer schönen und abwechslungsreichen Streckenführung!

Copyright Fotos: privat, Mauerweglauf und pebe-sport.de

15. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 100 Kilometer

15. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 100 Kilometer

Unsere Ergebnisse:

Claudia Kümper (100 km): 15:36:47 h

Copyright Fotos: privat

14. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 230 Kilometer

14.-15. Mai 2016: TorTour de Ruhr

Unsere Ergebnisse:

Claudia Kümper (100 km): 15:36:47 h
Frank Nicklisch (230 km): Abbruch nach 147 km in ca. 24 h

Copyright Fotos: privat

23. April 2016: 12h-Lauf Seilersee

23. April 2016: 12h-Lauf Seilersee 

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 87,437 Kilometer
Oliver Weis: 87,437 Kilometer

Oli und ich konnten den 12-h-Lauf am Seilersee mit einer Kilometerleistung von 87,437 km (1.056 hm) beenden. Es war zwar eisig kalt und meine Wade hat von Anfang an gezwickt, aber der Lauf war so super organisiert, mit einem einmaligen Verpflegungsbuffet ausgestattet, mit herrlichen Lichtspielen rund um den See, einer sternenklaren Vollmondnacht und einer tollen familiären Atmosphäre, so dass alle Wehwehchen in den Hintergrund rückten.

Copyright Fotos

06. Juni 2015: Schefflenzer Ultra

06. Juni 2015: Schefflenzer Ultra (100 km, 1.900 hm)

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 12:26:55 h (2. Frau gesamt)
Oliver Weis: 50 km in 05:58 h

 

Copyright Fotos: privat

 

Das Video zeigt meinen Zieleinlauf nach der kräftezehrenden Hitzeschlacht:

Januar 2014: Ultramarathon Rodgau

25. Januar 2014: Ultramarathon Rodgau
Alle Jahre wieder – ein toller Lauftag beim RLT Rodgau. PB auf 50 KM, Platz 4 in der Damen-Mannschaftswertung und alle Mädels haben ihre persönlichen Ultraziele erreicht! 🙂

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 04:45:11
Svende Kümper: 05:31:49 h (Platz 1 in der AK!)
Claudia Kümper: 05:31:50 h
Gemeinsam erreichen die UltraRunners-Mädels Platz 4 in der Damen-Team-Wertung!
Oliver Weis: 01:55:08 h (20 km)

Rodga_2014

Weitere Fotos von Rodgau.

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Januar 2013: Ultramarathon Rodgau

26. Januar 2013: Ultramarathon Rodgau – 50 km

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 05:24:37 h
Iris Hadbawnik: 05:24:37 h
Frank Nicklisch: 05:52:16 h
Fabian Kümper: 06:05:32 h
Sieger in seiner Altersklasse!!
Claudia Kümper: 06:10:25 h

 

Laufbericht von Oliver Weis:

“…und jährlich grüßt das Murmeltier…oder so ähnlich.
Rodgau, der Start in die Saison.
Aber gefühlsmäßig wird die Strecke immer anspruchsvoller.
So nahm die Quälerei ihren Lauf. Die Kräfte waren bereits nach den ersten Runden aufgebraucht, sodass es lediglich im Schleichschritt voran ging.
Alles in allem, war es mit Iris wieder ein tolles gemeinsames Abenteuer.”

Laufbericht von Iris Hadbawnik:

“Traditionell steht Ende Januar der Ultramarathon in Rodgau auf dem Plan, um die körperliche Fitness zu Jahresanfang zu testen. Im Prinzip wäre auch alles gar nicht so schlecht gelaufen, wäre die Hälfte der Strecke nicht ungeräumt und voller knöcheltiefen Schnees gewesen…
Bereits auf der ersten Runde hatte ich die Nase voll – und spürte den erhöhten Kraftaufwand für Beine und Rücken, sich durch den Schnee zu wühlen. Aber von Runde zu Runde lief es besser – und man akzeptierte einfach die äußeren Bedingungen.
Da eine Bestzeit unter diesen Bedingungen sowieso obsolet war, war ich froh, dass Oli und ich am Ende lediglich eine halbe Stunde nach meiner alten Bestzeit vom letzten Jahr ins Ziel gelaufen sind.

Glückwunsch auch an die beiden Mädels Petra und Marion, die das Ding trotz der erschwerten Bedingungen gerockt haben! Und vor allem an Fabian, der bei seinem ersten Ultra gleich seinen AK-Sieg geholt hat. :-))”

Laufbericht von Frank Nicklisch:

“Wieder mal in Rodgau. Seit 2006 mein alljährlicher Saisonbeginn und wie fast jedes Mal war ich mieserabel vorbereitet.
Dieses Jahr kam dann allerdings noch ein außergewöhnlich schlechter Streckenzustand dazu. Der sulzige Schnee auf weiten Teilen der Strecke kostete viel Kraft und so war es nicht verwunderlich, dass ich schon ab der 6.Runde ums Überleben gekämpft habe.
Letztlich habe ich mich durchgebissen und konnte gegen Ende sogar wieder etwas Fahrt aufnehmen.”

Zur Website des Veranstalters: www.rlt-rodgau.de

 

August 2012: Monschau Ultra

12. August 2012: Monschau Ultra – 56 km, 1.000 hm

Unsere Ergebnisse:

Frank Nicklisch: 06:21:00 h

 

Laufbericht von Frank Nicklisch:

Die Nacht war früh zu Ende. Gegen 3:00 klingelte der Wecker und ich fragte mich sofort, ob ich denn völlig bescheuert bin um diese Uhrzeit aufzustehen um einen Ultra in der Eifel zu laufen.
Die Vorbereitung und Anreise liefen zügig und so war ich gegen 5:30 in Konzen um mich für den Lauf nachzumelden. Dort war schon reichlich Trubel. Ca. 200 Ultraläufer hatten sich für die erste Ausführung des Monschau Ultra eingefunden.
Die Strecke führte zunächst über eine Einführungsrunde von 14km um dann auf die mir schon bekannte Marathonstrecke zu treffen.
Der Monschau Marathon führt über Straßen und Waldwege, teilweise mit Trailcharakter, und ist mit jeder Menge Höhenmetern gewürzt. Die Einführungsrunde stand in dieser Hinsicht der Marathonstrecke in nichts nach.
Kurz nach 6:00 wurde das Rennen gestartet. Ich wollte versuchen einen Schnitt von 6:00 min/km zu halten und konnte das auf den ersten 7 km gut halten. Dann hatten wir den höchsten Punkt der Einführungsrunde erreicht und nun ging es bergab. Es lief locker, im Nachhinein zu locker, mit einem Tempo zwischen 4:20 und 5:15. Dieses Tempo hielt ich auch auf den ersten 7km der Marathonstrecke, die vorrangig bergab führt. Den ersten Halbmarathon lief ich in 1:52h.
Dann kamen die ersten kräftigen Anstiege und ich wechselte zwischen gehen und laufen. Das Tempo sank. Die ersten 30km konnte ich noch unter 3h laufen, aber das Ende war absehbar. Ich hatte am Anfang überpaced und nun musste ich dafür bezahlen.
Mittlerweile wurde es auch noch stetig wärmer und so schleppte ich mich immer langsamer über die Strecke. Hatte ich zwischenzeitlich noch mit einer Zeit unter 6h gerechnet, so brach diese Zielzeit immer mehr weg. Erst auf den letzten km konnte ich mich aus dem Tief befreien und wieder zügiger laufen.
Alles in allem ein anspruchsvoller Lauf, der sich trotz der frühen Anreise auf jeden Fall gelohnt hat.

Zur Website des Veranstalters: www.monschau-marathon.de

März 2011: 6h-Lauf Stein

13. März 2011: 6h-Lauf Stein

Unsere Ergebnisse:

Frank Nicklisch: 58,571 km

 

Laufbericht von Frank Nicklisch:

Doppeldecker zweiter Teil:
ich hatte ja gestern, direkt nach dem 6h-Lauf in Nürnberg ernste Bedenken ob ich heute in der Lage wäre ohne fremde Hilfe durch die Wohnung zu schleichen, aber bereits am späten Abend zeigte sich eine deutliche Regeneration.
Heute morgen gegen 7:00 konnte ich tatsächlich Schmerz- und Muskelkaterfrei aufstehen und machte mich auf den Weg nach Stein. Das Wetter war nicht so berauschend, leichter Regen auf der Fahrt und deutlich kühler als gestern.
Bei der Abholung der Startunterlagen habe ich dann viele alte Bekannte wiedergetroffen und so ging es bald an den Start.
Gelaufen wurde eine knapp 3,1 km lange Rundstrecke auf verschlungenen Wegen durch ein Ferienhausgebiet und auf einem Radweg entlang der Straße.
Ich hatte mir nach dem gestrige Lauf keine Ziele gesetzt. Lediglich die Marathonmarke wollte ich wenn möglich erreichen.
Die ersten Runden liefen noch etwas zäh und recht schnell meldeten die Muskeln eine Anspannung, wie ich sie üblicherweise erst nach mehreren Stunden Lauf kenne. Aber so nach und nach gewöhnte sich der Körper an die neuerliche Belastung. Die anfangs eingeschlagene Rundezeit von 18-20 Minuten konnte ich gut halten. Runde um Runde spulte ich die Kilometer ab.
Ab etwa der Hälfte des Rennens lief es etwas besser und ich konnte zeitweise an Tempo zulegen, jedoch verlor ich diesen Vorsprung wieder bei den sich stetig ausdehnenden Verpflegungspausen.
Nach 4:15h erreichte ich die Marathonmarke und konnte mir neue Ziele setzen: die 50km mussten erreicht werden, was bald darauf gelang. Jetzt war der Ehrgeiz geweckt und trotz zunehmend brennenden Oberschenkeln ging es weiter. Ich schloss mich einer Gruppe Niederländer an, die immer noch zügig ihre Runden drehten. Die nächste Runde wurde in 18:00 gelaufen und jetzt ging es auf die letzte Runde. Die Niederländer zogen jetzt das Tempo deutlich an und ich versuchte weiter in ihrem Windschatten zu laufen. Obwohl es mir sehr schwer fiel, konnte ich an der Gruppe dranbleiben und wir beendeten die letzte Runde in 16:30. Jetzt blieben noch 12 Minuten für die letzten Kilometer. Mit unverändertem Tempo ging es auf den Schlussspurt. In kürzester Zeit zerviel die Gruppe und jeder versuchte allein soviel an Boden gutzumachen wie ging. Ich konnte innerhalb dieser 12 Minuten noch 2,376 km laufen und damit die Strecke von gestern sogar noch überbieten.

Stein_2011

Zur Website des Veranstalters: www.ultraloopstein.nl