31. August 2018: rennsteig-nonstop 

31. August 2018: rennsteig-nonstop (168,3 km, 3.300 hm) 

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 27:40 h – 3. Frau gesamt
Oliver Weis: 27:40 h

Copyright Fotos: privat

 

Laufbericht von Oliver Weis: Rennsteig-nonstop

Das alljährliche Highlight…Schwupp, und schon ist es da.

Nicht, dass man nicht lange genug im Voraus wüsste, wann dies ist und was auf einen zukommt. Neeeeiiiiin. Irgendwie ist doch immer irgendwas… Dass man nicht richtig vorbereitet ist. Oder es wieder irgendwo zwickt und schmerzt, selbst wenn man nur mal kurz zum Brötchenholen ist. Aber, that‘s life.

Denke und hoffe, dass es „allen anderen“ auch nicht besser ergeht… Ohne das jetzt böse zu meinen. 😉

Trotz der kleinen Widrigkeiten haben sich Iris und ich doch recht gut auf diesen Lauf vorbereitet.

Mit einem Trainingslager im März in Bray Dunes – wo wir Wind und Dünen trotzten. Zu zweit den 66 Kilometer langen Grüngürtel um Frankfurt gelaufen – bei recht hohen Temperaturen.

Den 320 Kilometer langen Rheinsteig in einer Woche bewältigt – mit all seinen Höhenmetern.

Den Thüringen Ultra mit 100 Kilometern. Und dann immer mal wieder für zwei oder drei Tage am Wochenende in den Taunus. Aber mit einem richtig guten Gefühl sind wir nicht nach Eisenach gefahren… neiiiiiin… Genug macht man nie.

Angereist sind wir bereits einen Tag vor dem Start. Und witzigerweise in der gleichen Ferienwohnung, wie vor Jahren schon einmal, gelandet. Hellgrevenhof. Eine wunderschöne, ruhige, an der alten Stadtmauer gelegene Herberge.

Freitag: Ausschlafen war angesagt. Jedoch hat man etliche Gedanken an den Lauf, die einem nicht so 100 Prozent in Ruhe lassen. Nach dem Frühstück dann schnell die letzten Haken auf der Todo-Liste gesetzt – mit einem guten Gefühl, doch an alles gedacht zu haben.

Da wir nicht genau wussten, wie die Verpflegung beim rennsteig-nonstop aussehen würde, haben wir uns dazu entschlossen, einige unserer Gelüste in die vorgesehenen VPs zu packen: Kartoffeln, Ingwer gegen Übelkeit, Chips, alkoholfreies Bier etc.

Um 13 Uhr fuhren wir mit dem Auto zum Startpunkt nach Hörschel. Um 14:30 Uhr sollte der Bus nach Blankenstein fahren. Wir waren natürlich viel zu früh – und der Bus ging dann auch erst um kurz nach 15 Uhr. OK… Knappe zwei Stunden hieß es zu überbrücken. Gemütlicher Plausch mit Ralf Giese und einigen anderen bekannten Läufern. Ein paar Bilder, mit noch entspannten Geschichtsmuskeln machen und chillen, bis es endlich losging. Tür zu. Klassenfahrt-Feeling.

Und schon raschelte es überall und das „große Stullen futtern“ ging los. Fast überall… Gibt natürlich auch immer welche mit besonderen Geschmäckern. Wie hat Matthias so schön gesagt: „Der trinkt seinen Wurstsuppen-Smoothie“…schieflach…aber der Duft, der durch den Bus „schoss“, war aller erste Sahne ☹.

Blankenstein. Endlich raus. Dropbags abgeben. Bilder machen. Briefing. Endlich fällt der Startschuss für 78 Läufer. Das lange Warten macht einfach kirre.

50 Meter gerade aus, und dann geht‘s erst mal im Stechschritt Blankenstein raus, auf die Höhe. Die ersten Meter fühlen sich gut.

Brennersgrün, die ersten 20 Kilometer sind geschafft. Bereits hier mussten wir schon einige Zeit mit Stirnlampe laufen. Hätten es doch besser mal wieder trainieren sollen… ;-).

Weiter geht’s durch die Dunkelheit. VP 3, Limbach bei Kilometer 57. Umziehen für die Nacht. Es ist schon recht kühl. Angesagt waren 4 Grad und leichter Nebel. So hat es sich auch angefühlt.

Oberkörper freimachen, schnell was Trockenes drüber. Alles etwas eng und chaotisch hier. Und dann packt ein Läufer, mit leuchtenden Augen, neben mir seine Müller-Milch Schoko-Kaffee aus und es passiert, was passieren musste: Schwups, aus der Hand auf den Boden…klatsch…ein großer Schwapp, die klebrige Masse landet auf meinem Rucksack und meiner Windjacke. Ein gutes Gefühl für die kommende Nacht. Hilft ja nix, weiter geht’s mit Schoko-Rückenwind. ?

Wir liefen den Rennsteig vor etwa acht Jahren schon mal in Etappen. Aber dass der Weg teilweise so schlecht zu laufen ist, das hatten wir nicht mehr auf dem Schirm: Steinig, trailig, verwurzelt. WOW!!!

Die Stirnlampe von Iris macht, aus welchen Gründen auch immer, schon recht früh schlapp. Handy raus, Taschenlampen-App an, irgendwie geht’s schon weiter…Flott ist anders. Aber unser Zeitlimit ist weitgehend konstant. Wir schaffen es durchweg, zwischen 25 Minuten und sage und schreibe, 1,5 Stunden Puffer herauszulaufen und diesen auch zu halten. Und irgendwann ist die Nacht mit den bescheidenen Lichtverhältnissen vorbei.

Grenzadler VP 5 und Kilometer 105: Iris hat mit Übelkeit zu kämpfen. Umziehen ist wieder angesagt. Alles? Weiß nicht. Nein. Nur Schuhe wechseln. Ja. Vielleicht. Nein. Lieber doch nur die Socken? Puuuuhhhh…So hat jeder für sich seinen Kampf, mit sich selbst.

Es sollte warm werden. Aber der Wind ist permanent präsent. Schließlich verläuft der Rennsteig überwiegend auf einer Höhe zwischen 700 und über 900 Metern über Meereshöhe. Lieber doch nicht zu dünn angezogen weiterlaufen.

Wann kommt endlich dieser Inselsberg? Der letzte große Verpflegungspunkt bei Kilometer 134.

Von dort aus geht’s dann nur noch bergab…Hieß es…Lach mit tot.

Endlich, da ist ja die Teerstraße hinauf. Gesperrt, ok. Ab durch den Wald. Boaaahhh ist das steil, aber irgendwie, war das doch anders das letzte Mal? Komisch!! Oben angekommen geht es wieder runter. Dann nochmal das gleiche…hoch runter…aber jetzt ist er liegt er vor uns: der über 20%ige Anstieg den letzten Teil des Inselsberg hoch. Iris Zickzack-Taktik, und ich Kopf auf den Boden, kleine Schritte und …ballern…?.

Endlich geschafft. Dropbag drei. Nochmal schnell was Frisches für die kommende Nacht. Wird ja schließlich wieder kalt. Und dann diese Wespen! Wespen über Wespen…und weitere, viele aggressive Wespen.

Zum Kotzen. Man muss tierisch aufpassen, wenn man in die Wassermelone beißt oder seine Cola trinken möchte. Also nix wie weg hier.

Jetzt hatten wir noch etwa 34 Kilometer und gute 7 Stunden Zeit. Schaut doch machbar aus. Wir ziehen los, und nach kurzer Zeit treffen wir auf ein paar Mitläufer, die ab hier nur noch gehen wollen. Wir quatschen kurz und laufen vorbei…sie ziehen mit.? Ist echt ne super nette Truppe, wie wir nun gemeinsam über den Rennsteig „fegen“.

Auf einmal spüre ich, was ich so noch nie hatte: einen stechenden Schmerz im linken Schienbein…ochneeee…hopp…jetzt bitte kein Schienbeinkantensyndrom einfangen. Iris meinte, ich solle die Calf`s ausziehen. Was ein klasse Tipp war. Nach einem kurzen Boxenstopp ging es weiter und zum Glück haben sich meine Unterschenkel recht schnell wieder erholt.

Letzter Verpflegungspunkt. Hohe Sonne bei Eisenach. Man kann schon Heimatluft schnuppern.

Ein tolles Gefühl! Hier ist die Hölle los. Musik, die Jungs und Mädels machen richtig Stimmung und gute Laune. Hier gibt es sogar frische Rühreier mit Schnittlauch. Soooo lecker!

Iris ist es immer noch schlecht. Echt Scheiße, wann man seinen Partner so leiden sieht.

Begleitet mit viel Tamtam, und kleinen Tränchen in meinen Augen geht’s nun ENDLICH auf das letzte Teilstück.

Mit letztendlich 27:40 Stunden laufen Iris und ich glücklich, aber doch erschöpfter als gedacht, ins Ziel in Hörschel ein.

Iris bekam sogar noch einen Pokal, als dritte Frau gesamt!!! Glückwunsch mein Liebes…wenn ich nur auch mal auf Treppchen laufen könnte. 🙁 🙂

 

19. Mai 2018: TorTour de Ruhr – 100 Meilen

19. Mai 2018: TorTour de Ruhr

Unsere Ergebnisse:

100 Meilen (161 km): Claudia Kümper 26:17:30 h – 3. Frau in der Gesamtwertung!!

Copyright Fotos: Svende, Lena und Chris

 

Laufbericht von Claudia Kümper: TorTour de Ruhr 100 Meilen

Vor über einem Jahr hatte ich mich – nach der freundlichen Einladungsmail von Jens – für meinen allerersten 100-Meilen-Ultralauf angemeldet. Eine völlig neue Herausforderung!

Die Zweifel, ob ich mir hiermit nicht zu viel vornehme, ließen nicht lange auf sich warten. Bis dahin war ich nur etwas über 100 km am Stück gelaufen, auch wenn bei einigen Läufen etliche Höhenmeter dabei waren (mit denen ich entlang der Ruhr nicht zu rechnen hatte). Aber 160,9 km?

Anfangs schien der Termin noch in weiter Ferne zu sein und ich dachte wenig darüber nach, aber irgendwann musste ich mein Training intensivieren und hoffte am Ende, dass die beiden kleineren Ultras und die drei Marathons in Abständen von zwei bis drei Wochen zwischen Januar und April meinen Körper auf die stärkere Belastung vorbereiten würden.

Mit Svende und Chris stand mir ein hoch motiviertes Team zur Seite. Für Svende war es bereits die dritte TTdR-Team-Teilnahme. Gemeinsam waren wir beide 2014 Franks Team auf seinem 100-Meilen-Lauf, und 2016 begleiteten Svende und Steffi mich auf meinem Bambinilauf.

Tage vor dem Start baute ich das Auto um, damit Platz für die vielen Getränke, Nahrungsmittel (woher weiß ich vorher, worauf ich später mal Appetit habe?), Laufkleidung (für alle Temperaturen und Eventualitäten) und eine Matratze (damit mein Team sich unterwegs auch mal ausruhen konnte) vorhanden war. Die Fahrrad- und Lenkertaschen waren gepackt, der Fahrradträger am Auto montiert. Die Wettervorhersage war prächtig, tendenziell eher schon zu heiß. Die Aufregung stieg!

Ich stellte mir den Wecker, um ohne Stress in den Samstag zu starten. Am Hamburger Hauptbahnhof holte ich Svende ab und sie übernahm den Rest der Fahrt. Pünktlich erreichten wir Arnsberg, sahen dort schon einige 230-km-Läufer eintreffen und weiterlaufen, holten unseren Startbeutel und die vorbestellten Goodies ab und machten das Fahrrad startklar. Dann trafen auch schon Annika und Chris ein, die mich bis zum Start begleiteten, ehe Annika mit dem Auto weiterfuhr. Die Transport-Logistik zum Start und zur Heimreise nach dem Lauf hatte es in sich!

Das Briefing und die stimmungsvollen Momente vor dem Start ersetzten meine Nervosität durch Konzentration und den Focus auf einen unvergleichlichen Lauf. Ich wollte ihn nicht nur schaffen, ich wollte ihn – wenn immer möglich – auch genießen.

Die Prolog-Runde war abwechslungsreich und hügelig. Ich bremste mich, um nicht gleich am Anfang Körner zu verschenken. Ehe ich mich versah, standen Svende und Chris am Weg; damit waren die ersten 13,7 km geschafft und es ging auf den Ruhrtalradweg.

Chris übernahm die erste Radbegleitung, während Svende mit dem Auto ein Stück vorfuhr.  Wir trafen uns auf dem Parkplatz vom PENNY Markt wieder, wo ich – inzwischen richtig hungrig – in das „vorbestellte“ Käsebrot biss, mir eine lange Laufhose anzog und nach kurzer Pause weiter lief. Jetzt war Svende an meiner Seite und wir arbeiteten uns zu unserem ersten VP – dem „Wellenbad“ – vor. Inzwischen war es dunkel und kalt, und ich merkte, dass ich zu zittern anfing, während ich dort die leckeren Pellkartoffeln aß. Also noch ein Langarmshirt überziehen, die Stirnlampe einschalten und schnell weiter. Von der Landschaft konnte ich nun nicht mehr viel erkennen, aber dafür zeigte sich am Himmel ein blutroter Mond. Am nächsten VP würden wir Frank und Lena treffen, mit diesem Gedanken munterte Chris mich immer wieder unterwegs auf. Endlich erreichten wir das „Strandhaus Hengsteysee“, wo Svende, Lena und Frank bereits zusammen saßen. So richtig viel essen konnte ich leider nicht, aber die Cola tat gut. Wir wünschten Frank alles Gute für seinen Lauf, der in einer Stunde starten sollte, und machten uns wieder auf den Weg.

Nun lief ich im einstelligen Bereich, keine 100 km mehr! Trotzdem zogen sich die Kilometer spürbar in die Länge, die Müdigkeit machte sich breit und die Dunkelheit motivierte mich auch nicht. Svende versuchte mich aufzumuntern so gut es ging. Doch dann wurde der Himmel heller, das Vogelgezwitscher setzte ein und die ersten Bambiniläufer überholten uns. Der Sonnenaufgang über der Ruhr war wunderschön. Der frische junge Morgen und kurze Gespräche mit anderen Läufern besserten meine Stimmung. Am VP „Zollhaus Herbede“ waren Stühle und Tische aufgebaut. Ich aß Wassermelonen und Salzbrezeln, was meinem Magen gut bekam. Mein Isogetränk konnte ich inzwischen nicht mehr sehen (geschweige denn trinken).

Während der folgenden Kilometer erinnerte Chris mich mit gnadenloser Regelmäßigkeit daran, dass ich mehr trinken muss. Widerspruch war zwecklos, auch wenn Übelkeit mich plagte. Mein Team passte hervorragend auf mich auf.

Am VP „Wat läuft“ kamen uns Lena und Svende entgegen. Frank lief noch hinter mir. Dieser Verpflegungsstand bot neben vielen anderen Köstlichkeiten auch Grillwürstchen, von denen ich mir einige Stücke mit Senf in den Mund schob. Ich hatte Appetit darauf und mein Magen beschwerte sich nicht. Inzwischen war es richtig warm geworden, externe Kühlung war angesagt: Schirmmütze ins frische Ruhrwasser halten und ab auf den Kopf! Gehend und laufend im Wechsel näherten wir uns dem nächsten VP „nur noch ein Marathon“. Auf der Brücke nahm Svende sich Zeit für ein paar Fotos, ehe wir uns dem reich gedeckten Tisch näherten. Chris erwartete uns schon. Trotz der Gastfreundlichkeit, der überaus leckeren Kartoffeln mit Quark und der Sitzplätze im Schatten wollte ich mich hier nicht übermäßig lange aufhalten.

Der Radweg war inzwischen von jeder Menge Pfingstausflüglern bevölkert, der Blick über den Baldeney See mit den Wassersportlern einfach traumhaft. Es fiel mir schwer, wieder in den Laufschritt zu kommen; stattdessen marschierte ich weiter.  Immer wieder fragten uns entgegenkommende Ausflügler, an welcher Laufveranstaltung wir teilnehmen würden und waren häufig überrascht, wenn wir von einem Nonstop-Lauf berichteten. Die Anerkennung tat mir gut, auch wenn ich mich schon lange nicht mehr gut fühlte. Doch inzwischen wusste ich, dass ich es vor dem Cut-off ins Ziel schaffen würde. Das beflügelte mich und ließ mich meine Blasen an den Füßen und die schmerzenden Kniegelenke vorübergehend vergessen.

Nach 8 km erwartete uns Svende, die auf dem TTdR-Liegestuhl am Ufer saß. Das sah gemütlich aus! Wir verabredeten uns am letzten (!) VP „Mintarder Brücke“. Allerdings sollte es bei meinem Tempo noch etwas dauern, bis ich dort eintraf. Von hinten schloss Frank auf und wir gingen ein Stück zusammen, ehe er wieder beschleunigte und verschwand. Dafür tauchte Svende vor uns auf, die das Auto am VP geparkt hatte und uns entgegenlief. Wie schon zuvor, wurden wir auch an diesem VP sehr freundlich und aufmerksam empfangen und bewirtet. Im Schatten standen Stühle und es gab Wassermelone, das tat gut. Nach kurzer Pause ging es weiter. Noch 23.7 km.

Inzwischen stach die Sonne vom Himmel, sodass Svende mir den aufgespannten Regenschirm als Schattenspender entgegenhielt. Chris fuhr derweil mit dem Auto zum Zielparkplatz und kam uns von dort zu Fuß entgegen, sodass wir die letzten Kilometer zu dritt zurücklegen konnten. Diese Kilometer zogen sich gefühlt unendlich in die Länge. Mein Team vermied es, mir irgendwelche Zwischenstände durchzugeben – es hätte mich nur demotiviert. So schleppte ich mich über Deiche und Brücken, bis endlich der Zieleinlauf in Sicht kam: Erst das Rheinorange, dann der Pavillon und zuletzt der Weg durch die Wiesen. Hier erwartete uns Lena mit der Kamera. Schöne Fotos! Schnell noch das Fahrrad abgestellt, und dann kamen wir Hand in Hand an – Glück pur und das erlösende Anschlagen am Rheinorange. Ich bekam eine fette Medaille um den Hals gehängt und wurde von Jens anschließend mit der Riesenüberraschung konfrontiert, dass ich den 3. Platz der Frauen gewonnen hatte. Ich konnte es nicht glauben (kurze Nachfrage: „Dritte von drei?“ wurde so nicht bestätigt). Noch schnell ein paar Fotos, dann langsam zurück. Ich legte mich ins Gras, entspannte meine Füße (wovon ich in den letzten Stunden zunehmend geträumt hatte) und blickte in den blauen Himmel. Die Endorphine tanzten. Einfach unvorstellbar!

Svende und ich wurden mit dem Veranstalter-Auto zum Parkplatz gebracht, während Chris mit dem Rad dorthin fuhr. Während mein Team das Fahrrad befestigte und den Unterwegs-Proviant bereitstellte, saß ich auf dem Beifahrersitz und wollte mich keinen Schritt mehr bewegen. Svende fuhr uns sicher nach Hamburg. Dort wartete ein bequemes Hotelbett auf uns und wir sahen die ganze große Familie, ehe sich jeder wieder auf den Weg in sein Zuhause machte.

Danke an Jens und sein Team für die Organisation dieser großartigen Veranstaltung.
Danke an die vielen Helferinnen und Helfer, die uns unterwegs bestens versorgten.
Danke an mein Team, Svende und Chris. Ohne euch hätte ich es nicht geschafft!