02. Oktober 2016: Köln Marathon

02. Oktober 2016: Köln Marathon

Svende Kümper: 04:48:02 h
Silja Schäfer: 04:48:03 h
Claudia Kümper: 04:48:03 h
Annika Kümper – gemeinsam mit Chris: 05:38:33 h

Copyright Fotos: privat und Marathon-Photos.com

25. Oktober 2015: Frankfurt Marathon

25. Oktober 2015: Frankfurt Marathon

Iris Hadbawnik: 03:58:36 h
Oliver Weis: 03:58:35 h

 

Fotos: privat

 

 

Video von Jörn Theissig – vielen lieben Dank dafür!! 🙂

11. Oktober 2015: München Marathon

11. Oktober 2015: München Marathon

Claudia Kümper: 04:27:53 h

Halbmarathon:
Svende Kümper: 01:59:26 h
Silja Schäfer: 01:59:26 h
Annika Kümper: 02:46:49 h

 

 

Copyright Fotos: Marathon-Photos.com und privat

12. September 2015: Le Marathon du Médoc

12. September 2015: Le Marathon du Medoc

Unsere Ergebnisse:
Claudia Kümper: 06:10:37 h
Svende Kümper: 06:10:34 h
Fabian Kümper: 06:10:38 h
Frank Nicklisch: 06:10:38 h

 

Quelle Fotos: Privat und maindruphoto.com

 

Laufbericht von Claudia Kümper

Am Freitagabend begann das Fest mit einem Apéritif auf der Wiese vor dem Château Sénilhac (dem diesjährigen Ausrichter der Feierlichkeiten), der Verköstigung leckerer Weißweine, dazu ein reichhaltiges Angebot an salzigen Snacks, begleitet von Live-Musik, ehe es gegen 21 Uhr zum 4-Gänge-Menü ins Festzelt ging. Den ganzen Abend lang wurden immer wieder neue Flaschen Wein (soll heißen: immer wieder neue Sorten, die köstlichen und durchweg edlen Aushängeschilder der Region) auf die Tische gestellt. Zu später Stunde endete die Auftaktfeier mit einem großen Feuerwerk – danach blieb nicht mehr allzu viel Zeit zum Schlafen…

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10. Mai 2015: Mainz Marathon

10. Mai 2015: Mainz Marathon

Unsere Ergebnisse:

Annika Kümper: 05:15:07 h
Claudia Kümper: 05:15:07 h

Quelle: Privat und sportonline-foto.de

Oktober 2012: Frankfurt Marathon

28. Oktober 2012: Frankfurt Marathon

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 03:44:10 h
Iris Hadbawnik: 03:56:13 h
Svende Kümper: 04:02:03 h
Platz 4 in der Altersklasse!
Frank Nicklisch: 04:08:07 h
Claudia Kümper: 04:33:34 h
Fabian Kümper: 04:33:34 h

 

Laufbericht von Oliver Weis:

…und alle Jahre wieder…
Er ist einfach Pflicht, der Marathon in Frankfurt.
Nach eher mittelmäßigen Vorbereitung ist der Start dieses Mal richtig gut geglückt. 10Sekunden vor Startschuss in Galopp die Halle raus gestürmt, Peng…weg weg ich muss da rein…irgendwo über die Absperrung…puh, einen Platz bekommen…und ab geht die Post.
Was ist denn hier los denk` ich noch als ich merke, wow Oli Glück…äh nene Pech gehabt. Bin ganz vorne rein, direkt hinter den Profis…
naja den Sprint hab ich so knapp einen Kilometer mitgemacht, so geht das nich weiter… 🙁
Total “überpaced” mit einem 4er Schnitt bin ich erst mal auf die Seite und hab mir und den Jungs den Gefallen einer Minute Auszeit gegeben.
Dann versuchte ich wieder in meinem Trab weiter zu laufen. Doch alles zu schnell.
Ab HM hab ich dann schon den bösen Hammertüpen kennengelernt. So früh war der noch nie da…komisch !!
Alles jammern hilft ja nix…durchbeissen…
Bin dann doch noch überglücklich ins Ziel gedackelt 🙂

Laufbericht von Iris Hadbawnik

Der Frankfurt Marathon 2012 sollte mal wieder spannend werden: Kann man mit ungenügendem Training trotzdem eine Zeit unter 4 h laufen? Getestet und bestanden. Es ging! Auch wenn mir das kalte Wasser zwischenzeitlich magenmäßig doch etwas zugesetzt hat… 🙁

Aber der Lauf war wieder super lustig und ich habe viele Leute auf und an der Strecke getroffen. U.a. meinen “alten Erzrivalen ;-)” Bernann, der einfach wieder viel zu schnell für mich unterwegs war und erneut eine super Zeit hingelegt hat. 🙂 Glückwunsch!!

Oder Anna, mit der ich bereits letztes Jahr bei einer Zeit von 4:15 h ins Ziel eingelaufen bin – und diesmal treffen wir uns wieder auf der Strecke und nur wenige Meter vor der Festhalle… Total witzig! :-)))

Der Frankfurt Marathon ist halt immer wieder eine Reise/Teilnahme wert. Und trotz meiner diesjährigen 11. Teilnahme bietet er noch genügend Abwechslung und Spannung, so wie man es von einem echten Laufvergnügen erwartet!

Einziger Minuspunkt: Die Cola-Ausgabe an der Strecke wurde deutlich reduziert und war einzig bei km 40 erhältlich. Sorry Leute, aber das geht leider überhaupt nicht!!! 🙁

Laufbericht von Frank Nicklisch:

Ohne spezielle Vorbereitung bin ich in Frankfurt an den Start gegangen. Als ich im Vorfeld laut über eine mögliche Zielzeit nachdachte, ergab sich – aus einer Laune heraus – mein Angebot als Pacer für meine Nichte und meinen Neffen für eine Zielzeit von 3:59:59 zu fungieren. Spätestens da hätte ich mit dem Training anfangen sollen…
Schon am Samstag, beim abholen der Startunterlagen wurden wir in Frankfurt mit Schneeregen begrüßt. Ein überraschender Wintereinbruch Ende Oktober. Am nächsten Morgen sah es nur unwesentlich besser auf. Es hatte aufgehört zu regnen/schneien, aber kalt war es immer noch. Die Temperaturen lagen um die 0° als wir zum Start gingen.
Aufgabe des Pacers ist es den angepeilten Kilometerschnitt möglichst konstant zu halten, und die Schützlinge entsprechend zu bremsen oder zu ziehen. Unser Kilometerschnitt lag bei genau 5:40, wobei wir versuchen wollten bis zum Halbmarathon etwa 2 Minuten herauszulaufen.
So ging es dann los. Zweifel an der Kleiderwahl (kurz/kurz + Handschuhe) wurden schon bald als unbegründet erkannt. Wenn man erst mal lief, dann wurde es schon warm.
Die 5km Abschnitte sollten in einer Zeit von 28:20 gelaufen werden. Zunächst klappte das auch prima. Mit 28:12 und 28:16 lagen wir exakt auf Kurs. Auf den folgenden 10km, als wir etwas mehr Platz zum laufen hatten konnten wir etwas an Tempo zulegen und liefen mit 27:40 und 27:41 einen kleinen Puffer heraus.
Nach 1:58:07 passierten wir punktgenau die Halbmarathonmarke.
Wenig später musste mein Neffe das Tempo wegen Magenproblemen reduzieren und so waren wir nur noch zu zweit.
Auf der zweiten Hälfte zeigten sich dann erste Ermüdungserscheinungen und die Zeiten sackten erwartungsgemäß etwas ab. 28:24, 28:52 und 29:24 auf der Mainzer Landstraße. Bei km35 hatten wir unseren Puffer auf den geplanten Schnitt aufgebraucht, aber noch 7km bis ins Ziel. Blieb nur noch die letzte Reserve von 44 Sekunden.
Doch jetzt zeigte sich bei mir das mangelhafte Training der letzten Wochen. Die Muskulatur der Füße und der Waden fingen an zu krampfen und ich konnte das gewünschte Tempo nur noch schwer halten. Also schickte ich meine Nichte bei km36 allein auf die Strecke um das knappe Zeitfenster noch einzuhalten.
Ich klinkte mich dann erst mal aus und kümmerte mich um die Muskeln. Schließlich trabte ich langsam Richtung Ziel. Nach 4:08:07h erreichte ich die Ziellinie.
Meine Nichte konnte die notwendige Geschwindigkeit leider nicht halten und erreichte das Ziel nach 4:02:03h. Ziel knapp verfehlt, aber die persönliche Bestzeit um mehr als 17 Minuten verbessert. Dazu Platz 4 in der Altersklasse.

Mai 2010: Mainz Marathon

09. Mai 2010: Mainz Marathon:

Unsere Ergebnisse:

Claudia Kümper: 04:55:48 h
Fabian Kümper: 04:55:48 h

Laufbericht von Claudia Kümper:

Als ersten Frühjahrslauf in diesem Jahr hatten Fabian, Svende und ich uns schon frühzeitig den Gutenberg-Marathon in Mainz ausgeguckt. Von der schönen Laufstrecke, die auch die Halbmarathondistanz anbietet, den Staffeln so vieler Schulklassen, der prächtigen Stimmung und dem überdurchschnittlich warmen Wetter in dieser Region (zumindest im Vergleich zu Norddeutschland) hatten wir schon viel gelesen und gehört.

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März 2010: Bienwald Marathon

14. März 2010: Bienwald Marathon

Unsere Ergebnisse:

Frank Nicklisch: 03:38:02 h
Oliver Weis: 03:40:04 h
Iris Hadbawnik: 03:59:53 h

 

Laufbericht von Frank Nicklisch:

Start um 10:00 vor dem Bienwaldstadion in Kandel. Vom gemeldeten “leichten Regen” keine Spur. Die Temperaturvorhersage hat dann allerdings gepasst: 3°C

Ohne Rücksicht auf eventuelle Probleme mit der Hüfte habe ich mich hinter dem 3:30h-Pacer eingereiht. Wenn Probleme kommen, dann kommen die bei jedem Tempo – also kann ich auch das geplante Tempo laufen.

Geplant war möglichst lange mit dem Pacer zu laufen und auf jeden Fall unter 3:45h ins Ziel kommen.

Die ersten Kilometer lief es recht locker und selbst nach 25km konnte ich kaum fassen wie locker das Laufen fiel. Aber so nach und nach wurde es dann doch anstrengend (hätte mich auch sehr gewundert…) und als wir bei km32 auf die endlos lange, minimal ansteigende Gerade kamen musste ich abreissen lassen. Auch wenn ich aus den letzten Jahren die Strecke und die Probleme dieser letzten Kilometer kannte – es hat nichts geholfen. Dieser Abschnitt ist kein muskuläres Problem, sondern ein rein mentales.
So habe ich das Tempo rausgenommen und bin locker (oder besser: nicht mehr ganz so locker 😉 )weitergelaufen.
Die Zielzeit war im Rahmen der Erwartung und, was mich am meisten freut, meine Hüfte hat keinerlei Zicken gemacht.

Laufbericht von Oliver Weis:

Es sollte mal kein Marathon auf Bestzeit werden. Ein Trainingslauf für Miau. Im Grunde ein ganz angenehmens Gefühl, mal nicht alles geben zu müssen.
Soweit die Theorie. Es lief auch supergut an.
Nach 2Km hatte ich jedoch schon gemerkt, dass der linke Socken zwickt…aber anhalten…dann läuft mir ja die Zeit sowas von aus dem Ruder, nene…und weiter.
Vom Puls und der Kraft, war es optimal.
Bis Km21 war der Schnitt von ca.5,10 superleicht zu halten. Dann kam der rechte Fuß mit Blasenproblemen hinzu…naja…als weiter.
Das Tempo war zu halten, aber der Spaßfaktor rückte immer weiter in den Hintergrund. Dann kam noch hinzu, dass die Verpflegungsstellen sehr ungleichmäßig verteilt waren.
Am Ende war es doch anstrengender, als ich es mir eigentlich vorgestellt hatte…
Die Strecke ist zudem nicht wirklich von großen Freudensprüngen geprägt. Viel Wald, ewig lange Geraden, wenig Zuschauer und immer wieder ganz schönen Gegenwind.
Alles in Allem aber trotzdem ein gelungener, aber einsamer Lauf

Laufbericht von Iris Hadbawnik:

Der Bienwald-Marathon sollte ein Trainings- und Spaßmarathon vor dem MIAU werden. Eigentlich wollte ich ganz locker im 6er Schnitt laufen. Als mich dann die unter 4 h-Pacerin überholte, blieb ich einfach an der Gruppe dran und war überrascht, wie leicht mir das von ihr vorgegebene Tempo von 05:30-05:35 fiel.
Da es mich jedoch nach den Verpflegungsstellen zu viel Kraft kostete zur Gruppe aufzuschließen (und ich mir keine Darm-Gespräche mehr anhören wollte… ;-)), hab ich sie ab KM 28 ziehen lassen und hab mir in Ruhe meine Cola auf den letzten KM gegönnt. :-))

Am Ende war ich dann doch recht platt, weil ich auf der letzten Runde auf der Tartanbahn im Stadion noch einen Schlusssprint hinlegen musste, weil hinter mir ein Japaner angeflogen kam… leider hat es nix genützt, er hat mich dann 5 Meter vor dem Ziel doch noch überholt. 🙂

Insgesamt war es eine flache aber windanfällige Strecke durch den Wald, bei der man auf den langen Geraden über die Lanstraße das ein oder andere mal mental sehr gefordert wurde…

Dezember 2009: Siebengebirgsmarathon

12. Dezember 2009: Siebengebirgsmarathon

Unsere Ergebnisse:

Frank Nicklisch: 03:52:19 h

 

Laufbericht von Frank:

Heute habe ich einen Adventslauf der besonderen Art gemacht 🙂
Wie jedes Jahr war heute der Wettkampfjahresabschluss beim Siebengebirgsmarathon in Aegidienberg. Hier ist der Name Programm: gelaufen wird im Nationalpark Siebengebirge auf mehr oder minder befestigten Wegen und reichlich Höhenmetern.
Nach dem ständigen Regen in den letzten Tagen hat es letzte Nacht abgekühlt und sogar etwas geschneit. Speziell in den Höhenlagen des Siebengebirges war so etwas wie eine Schneedecke zu erkennen. Dementsprechend lagen die Temperaturen um den Gefrierpunkt. Am Matsch auf den Wegen hat das wenig geändert…

Start pünktlich um 10:00 und ich durfte das Feld von hinten aufrollen, da ich vorher zuviel rumgetrödelt hatte und gerade noch zum Countdown das Ende der Startaufstellung erreichte.
Rund 900 Läufer vor mir, von denen viele keinerlei Zeitambitionen hatten, galt es jetzt zu überholen. Hat dann etwa 10km gedauert bis ich da war wo ich eigentlich schon beim Start sein wollte…

Meine Zeitplanung (wobei das Wort Planung auf dieser Strecke in den letzten 4 Jahren eher ein Running Gag war…) hatte ich auf hoffnungsvolle 5:30min/km gesetzt, Ziel war – wie jedes Jahr – unter 4:00h zu laufen.

Nachdem ich also nach 10km die meisten langsameren Läufer hinter mir gelassen hatte, kam auch der schon zu Beginn schwer ins Rutschen geratene Zeitplan wieder in geordnete Bahnen: 11km in 58 Minuten – damit lag ich genau im Plan.

Bergauf und bergab ging es weiter, rauf mit einem Tempo zwischen 5:00 und 6:15, runter bis zu 4:00.

Die Kilometer flogen förmlich dahin und ich fühlte mich fantastisch. Keine übermäßige Erschöpfung, top motiviert. Meine Strategie mich bergauf nicht bis ans Limit zu treiben und bergab nur so schnell zu laufen, dass ich mich noch etwas erholen konnte ging voll auf.

Bei km27 wurde von einem Streckenposten die Platzierung angesagt. Ich lag auf Platz 158 und hatte auf meine Planzeit ein Polster von 2:30 min. Hoffentlich kann ich das bis zum Ende halbwegs halten…

Auch wenn jetzt die Steigungen die ein oder andere Gehpause erzwangen konnte ich auf den Gefällestrecken mit hohem Tempo all die Läufer wieder einholen, die mich bergauf überholt hatten. Aber bis km37 hatte ich neben meinem Polster auch noch weitere 3 Minuten verloren. Aber ab hier ging es fast nur noch bergab.

Ich konnte noch mal Tempo aufnehmen und die letzten Kilometer im Tempo zwischen 4:20 und 5:00 laufen.

Mit einer Zielzeit von 3:52h habe ich meine PB auf dieser Strecke um 7 Minuten unterboten und meine geplante Zielzeit beim Schnitt von 5:30 um gerade mal 12 Sekunden gerissen.

Siebengebirgsmarathon

Zur Website des Veranlstalters: www.sfa-tri-power.de