Buchtipp: Die besten Lauf-Events der Welt

Buchtipp von Iris Hadbawnik: “Die besten Lauf-Events der Welt: Alles Wissenswerte rund um 200 außergewöhnliche Strecken” von Nathalie Rivard

Als ich dieses Buch in den Händen hielt, war mein erster Gedanke: Benötige ich wirklich ein Buch über die verschiedensten Läufe dieser Welt? Bin ich als jahrelange Marathon- und Ultraläuferin nicht sowieso bereits über die wichtigsten Events informiert und weiß in etwa, wo was läuft? Aber nein: Beim ersten Schmöckern wurde ich bereits eines besseren belehrt. Einen Blick über den Tellerrand zu werfen lohnt sich ja grundsätzlich – aber vor allem in diesem speziellen Fall.

Allein vom Habtischen her, macht das Buch einen tollen Eindruck. Ein schönes Format, viele bunte, übersichtlich aufbereitete Seiten mit zahlreichen Fotos und ein klasse Papier. …jaja, ich weiß… aber für mich ist es sehr wichtig, dass sich das Buch gut anfühlt. 🙂

Die französische Läuferin Nathalie Rivard – mir bis dato völlig unbekannt – hat in ihrem Buch ein schönes Sammelsurium von knapp 200 Wettkämpfen zusammengestellt. Dabei reicht die Palette von Volksläufen bis hin zum Marathon, Ultraläufe, Etappenläufe und Extrem-Hindernisläufe (OCR).

Mich interessieren natürlich in erster Linie die Ultraläufe. So wird der Badwater Ultra ebenso beschrieben wie das Canadian Death Race, UTMB, MdS, Tor de Geants, Comrades, Grand Raid de La Réunion oder der Yukon Arctic Ultra. Aber auch völlig unbekannte Ultras fesseln meine Aufmerksamkeit. So der La TransMartinique (133 km) und Läufe durch die herrliche Natur Patagoniens (Patagonian International Marathon – 60 km) oder Islands (Laugavegur Ultramarathon – 55 km). Sehr spannend finde ich auch den Survival Run Australia – Buckley’s Chance, eine Mischung aus Ultra- und Extrem-Hindernislauf. So muss man auf einer Strecke von 75 km durch einen Australischen Nationalpark neben der Fitness auch Überlebenskompetenzen beweisen. Genau wie in der wahren Geschichte des englischen Gefangenen William Buckley, der nach Australien deportiert wurde, flüchtete und als tot galt. Dabei lebte er viele Jahre mit den Aborigines. Ebenso wie Buckley müssen die Läufer (auf ihrer Flucht?!) unterwegs Seen durchqueren, ein Floß bauen, auf Bäume klettern oder Symbole merken. Der Lauf ist rein ohne Verpflegung (das heißt jeder muss sich selbst versorgen) und sollte spätestens nach 24 Stunden beendet sein, um offiziell gewertet zu werden. 2016 haben drei Männer und eine Frau den Lauf erfolgreich finishen können…

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Buchtipp: Schweiß, Schlamm und Endorphine: Alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert

Schweiß, Schlamm und Endorphine: Alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert
Ein Buch von Raffael Zeller in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik – Erscheinungsdatum: 19. Januar 2017

Hindernisläufer hechten durchs Feuer, robben unter Stacheldraht und kämpfen sich durch Schlamm und eisige Gewässer. Immer mehr Menschen brennen für diesen Sport. Erstmalig zeigt ein Insider, wie man auch das schwierigste Hindernis meistert und es bei diesen teilweise brutalen Rennen ins Ziel schafft.

Mit den Trainingsplänen von Raffael Zeller, Weltmeister im Militärischen Fünfkampf, trainieren Anfänger, Fortgeschrittene
und Profis auf ihrem eigenen Level. Zudem geben verschiedene Experten Tipps für Motivation, Mentaltraining und die richtige Ernährung.

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Buchtipp: Arthur, der Hund der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden

Buchtipp von Iris Hadbawnik

Arthur, der Hund der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden von Mikael Lindnord


Im Prinzip habe ich mit Hunden so rein gar nichts am Hut. Eher im Gegenteil. Als Läuferin wurde ich des Öfteren bereits Opfer einer dieser fiesen und hinterhältigen Hunde-Attacken plötzlichen Anbellens oder noch schlimmer Anspringens, bei denen glücklicherweise noch niemand (weder der Hund noch ich) verletzt wurde – jetzt mal von dem drohenden Herzinfarkt abgesehen. Bis heute nähere ich mich also äußerst vorsichtig meinen vierbeinigen „Freunden“.
Aber vielleicht ändert sich dies ja nach der Lektüre dieses Buches…

Zum Buch:
Nun zurück zu Arthur. Als die Story 2015 in den Medien lief, habe ich dies zwar verfolgt, wunderte mich aber immer wieder etwas, warum man darüber ein solches Aufhebens machte. Die Geschichte ist im Prinzip schnell erzählt: Bei einem Abenteuer-Rennen, 700 Kilometer quer durch Ecuador – genauer gesagt dem Huairasinch Adventure Race – schließt sich ein streunender Hund einem vierköpfen Team schwedischer Extremsportler an. Ob im Kajak oder zu Fuß durch den dichten Dschungel, Arthur – wie er schließlich genannt wird – lässt die Gruppe und insbesondere deren Kapitän Mikael fortan nicht mehr aus den Augen. Alle Abenteuer bewältigen sie gemeinsam, bis sie am Ende im 5er Team über die Ziellinie laufen. Spätestens da wird Mikael klar, der Hund muss mit nach Schweden, komme da was wolle. Dabei hatte er eher nicht mit diesem massiven Widerstand der schwedischen, aber auch ecuadorianischen Behörden gerechnet. Hier spielt Mikael aber die starke Medienpräsenz in die Karten, die in großem Umfang über die Story berichten und zu guter Letzt darf Arthur ausreisen und fand nun in Schweden ein neues Zuhause.

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Buchtipp: Das Unvorstellbare wagen von Wolfgang Kulow

Das Unvorstellbare wagenEr lief 200 Kilometer durch die Sahara, fuhr mit dem Rad 5.000 Kilometer quer durch die USA, absolvierte einen zehnfachen Ironman und schwamm 90 Kilometer rund um Fehmarn. Bis heute hat Wolfgang Kulow unzählige Extremsportevents
in aller Welt bestritten und zahlreiche Weltrekorde aufgestellt. In seiner soeben erschienenen Autobiografie Das Unvorstellbare wagen berichtet Wolfgang Kulow aus seinem faszinierenden Leben als Extremsportler.

Bereits als Kind wurde Kulow von Marinetauchern ausgebildet. Später folgten diverse Läufe und Triathlons über Ultradistanzen, seit 1992 veranstaltet er zudem den Triple-Ultra-Triathlon in Lensahn/Ostsee. Doch schon bald empfand er diese Wettkämpfe als zu reglementiert und ersann selbst neue Abenteuer: Als erster Mensch überhaupt absolvierte Kulow einen Unterwassermarathon und lief 466 km durch die Taklamakan-Wüste in China! Und auch mit 66 Jahren tastet sich Kulow
noch regelmäßig an seine physischen und psychischen Grenzen heran: lm Februar 2016 kam er beim Yukon Arctic Ultra in Kanada, dem kältesten und härtesten Ultrarennen der Welt, auf seinem Fatbike als Zweiter ins Ziel. Von all dem versteht Kulow packend zu berichten. Doch Kulow spricht auch über die Schattenseiten seines Sportlerdaseins. Ehrlich gibt er zu, zeitweise zum „Sportaholic“ mutiert zu sein. Zwei Ehen scheiterten nicht zuletzt daran – eine schmerzhafte Erfahrung, aus der er lernte, seinen Sport weniger verbissen anzugehen.

Dieses wunderbar bebilderte Buch ist nicht nur eine wunderbare Inspiration für alle (Extrem-) Sportler, sondern eine Ermutigung für alle, die eigenen Träume zu verfolgen. Kein Wunder, dass Kulow heute nicht nur als Trainer gefragt ist, sondern auch als Referent – vor dem Hausfrauenbund genauso wie vor hochrangigen Managern.

Weitere Infos zu Wolfgang Kulow: www.extremsport.net

Rezensionen zum Buch: Das Unvorstellbare wagen.

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Buchtipp: 100 km für ein Bier von Joe Kelbel

Buchtipp von Iris Hadbawnik:

100 km für ein Bier: Meine härtesten Ultra- und Trailrunning-Läufe in aller Welt von Joe Kelbel

In seinem Buch gibt Joe Kelbel offen und mit klaren Worten einen wunderbaren Einblick in die Szene der Ultra- und Ultratrail-Läufer. Er berichtet von seinen Wettkämpfen aus aller Welt: Von extremer Härte und eisigem Schneetreiben in den Alpen, tierischen Begegnungen in Bhutan, kulinarischen Leckerbissen in Kambodscha oder interessanten zwischenmenschlichen Begegnungen in der Wüste. Und – ohne zu viel zu verraten – nicht überall gibt es am Ende ein Bier. 😉

Seine Geschichten sind voller Humor, Selbstironie und Schonungslosigkeit – ein echter Kelbel eben! – aber auch gespickt mit zahlreichen Daten und Fakten über Historie, Land und Leute. Wenn man sich dann am Ende die Frage stellt, warum denn um Himmels willen diese ganze Schinderei, dann gibt Joe selbst die beste Antwort dafür: „Nur besondere Erinnerungen und Erlebnisse bilden die Zeitachse, die in deinem Hirn für immer bleibt, dir das Gefühl geben, gelebt zu haben. Es macht keinen Sinn auf Erlebnisse zu warten, man muss sie sich erarbeiten.“

Alleine das Buch zu lesen, ist schon ein Erlebnis für sich – daher: absolut empfehlenswert!

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Buchtipp: Faszination Ultratrail von Harald Bajohr

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Faszination Ultratrail – Die 30 spektakulärsten Rennen der Welt von Harald Bajohr

Blättert man nur mal für einige Seiten durch dieses Buch, will man nur noch eines: Raus auf den Trail! Das Buch „Faszination Ultratrail“ bietet eine äußerst gelungene Zusammenstellung der 30 schönsten Ultra-Trail-Läufe weltweit – unterteilt in Sommer- und Winter-Events. Großflächige spektakuläre Fotos und kurzweilige Beschreibungen der einzelnen Rennen – in denen auch viele Läufer selbst zu Wort kommen – fesseln den Leser und machen Lust auf mehr. Praktische Infos zu jedem der Wettkämpfe sowie ein kurzer Überblick zu Vorbereitung und Material runden das Buch ab. Ein tolles Motivationsbuch für alle Ultra-Trail-Läufer – egal ob Anfänger oder Profi!

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Buchtipp: Mehr als Marathon von Werner Sonntag

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Mehr als Marathon – Wege zum Ultralauf von Werner Sonntag

Wer mit dem Gedanken spielt, jemals in seinem Leben an einem Ultra-Marathon teilzunehmen, sollte zu diesem Buch greifen. Der Autor Werner Sonntag ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Mit über 300 Marathon- und knapp 200 Ultramarathon-Läufen kennt er die Szene wie kein Zweiter. In diesem Buch breitet er seinen Wissensschatz aus über 50 Jahren Lauferfahrung aus: Was ist eigentlich ein Ultramarathon und was die Motivation dazu? Welche Voraussetzungen benötigt man dafür, welche Ausrüstung, wie sieht es mit der richtigen Ernährung aus und wie wichtig ist die mentale Stärke?

Sonntag beantwortet diese – und zahlreiche weitere Fragen – anschaulich und mit vielen Beispielen unterlegt. Und obwohl ich selbst schon zahlreiche Ultraläufe absolviert habe, überraschte mich das Buch als kurzweilige Lektüre mit vielen neuen Aspekten, Anregungen und einem großen Motivationsschub. 🙂

Und wer denkt, Ultralauf sei eine Erfindung von abgedrehten Extremsportlern, der wird im Kapitel „Die lange Geschichte des langen Laufens“ mehr als einmal erstaunt innehalten.

Kurzum: „Mehr als Marathon“ ist DAS Basiswerk für jeden Ultraläufer – und alle die es werden wollen.

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Buchtipp: Mentales Training für Triathleten von Jim Taylor

Buchtipp von Iris Hadbawnik:

Mentales Training für Triathleten: und alle Ausdauersportler von Jim Taylor

 

Der am meisten vernachlässigte Bestandteil des Ausdauertrainings ist die mentale Komponente. Und genau hier setzt das Buch “Mentales Training für Triathleten und alle Ausdauersportler” von Jim Taylor an. Der Autor zeigt auf, wie sich die geistig-seelische Verfassung auf die sportlichen Ergebnisse auswirken und wie sehr das Tonband im Kopf den Körper steuern kann. Am Ende geht es nicht nur darum, wer am härtesten trainiert hat, sondern wer mit der Herausforderung im Training oder Wettkampf mental am besten umgehen kann. Dabei sind mentale Fähigkeiten nicht angeboren – im Gegenteil, man muss sie immer wieder trainieren, genau wie jede andere sportliche Fertigkeit auch.

Das Buch analysiert Fragestellungen, warum betreibe ich meinen Sport und bietet Vorschläge aus der täglichen Trainingsroutine auszubrechen und sich immer wieder neu zu motivieren. Man lernt, wie man sich Ziele richtig setzt und wie man Selbstvertrauen in sich sowie die körperliche Leistungsfähigkeit aufbaut. Aber auch, wie man Herausforderungen bewältigt und mit Rückschlägen umgeht.

Fazit: “Mentales Training für Triathleten” sollte als Pflichtlektüre für alle Ausdauersportler empfohlen werden. Auch wenn im Text überwiegend Triathleten angesprochen werden, so können sich auch reine Läufer oder Radfahrer sehr gut mit dem Inhalt identifizieren. In einem leicht lesbaren und gut verständlichen Text wird man an die mentalen Erfolgsfaktoren herangeführt: Motivation, Selbstvertrauen, innere Erregung und Konzentration aber auch emotionale Beherrschung, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen bei körperlichen Herausforderungen. Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche Zitate bekannter Triathleten sowie 16 Fallbeispielen aus der Praxis.

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Buchtipp: Rad-Training im Triathlon von Lynda Wallenfels

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Radtraining im Triathlon: Lynda Wallenfels

Als ich 2004 beschloss an einem Ironman teilzunehmen und mir mein erstes Rennrad kaufen wollte, wäre ich über einen solchen Ratgeber, wie „Radtraining im Triathlon“ von Lynda Wallenfels, heilfroh gewesen. So hätte ich nicht zahlreiche Fachzeitschriften wälzen und etliche Seminare besuchen müssen, um endlich klare Antworten auf die  Vielzahl meiner Fragen zu erhalten, die mir zu Beginn meiner „Triathlonkarriere“ unter den Nägeln brannten: Wie ist ein Rennrad eigentlich aufgebaut und welche Ausrüstung benötige ich dafür? Wie nehme ich die richtige Sitzeinstellung vor, die weder auf Kosten von Leistung und Aerodynamik geht und gleichzeitig den Komfort nicht außer Acht lässt? Was ist der runde Tritt und wie kann ich ihn erreichen? Welche ist die für mich richtige Wettkampftaktik und wie funktioniert der Wechsel beim Triathlon endlich reibungslos?

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Buchtipp: Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport: Loren Cordain und Joe Friel

Eines vorweg: Ich bin jemand, der sich grundsätzlich NICHT an strikte Ernährungsregeln halten kann. Sei es Atkins, sei es Trennkost oder das Paläo-Prinzip (das auf der Steinzeiternährung basiert). Meine Ernährung funktioniert ganz nach Lust und Laune sowie dem Motto: Ich esse, um zu genießen.

Dabei sind die Ernährungsprinzipien des „Paläo-Prinzips“ recht einfach: Mageres Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse können gegessen werden. Und das, so viel man möchte. Der Haken ist, dass Getreide, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Alkohol, salzige Lebensmittel, raffinierter Zucker etc. tabu sind.

 

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Buchtipp: Die Methusalem-Strategie von Dr. Michael Nehls

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Die Methusalem-Strategie: Vermeiden, was uns daran hindert, gesund älter und weiser zu werden – Dr. Michael Nehls

Wer träumt nicht davon, “alt wie Methusalem“ zu werden? Aber was bringen zusätzliche Lebensjahre, wenn man diese, durch Krankheiten geschwächt, an ein Bett gefesselt verbringen muss? Dabei ist Gesundheit und Lebensfreude bis in ein sehr hohes Alter zwar keine Utopie, aber auch nicht durch Medikamente erreichbar. Davon ist der Arzt, Molekularbiologe und ehemalige Pharmaforscher Dr. Michael Nehls überzeugt.

„Das sieht nicht gut aus“, dachte sich Nehls, als er im Alter von 40 Jahren in den Spiegel schaute. Die jahrelange Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender eines biopharmazeutischen Unternehmens hatte ihm zu einem stattlichen Übergewicht von 20 Kilo „verholfen“.

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Mythos Mount Everest: Buch von Iris Hadbawnik

Ein Buch von Iris Hadbawnik:
Mythos Mount Everest. Ein Berg wird erobert.

Den Mount Everest zu bezwingen und auf dem Dach der Welt zu stehen, ist für viele Menschen ein Traum. Aber es sind nicht nur Profisportler, die der Berg anzieht. Auch Menschen im vorgerückten Alter, mit Handicap oder nach überstandenen Lebenskrisen wagen sich an diese Herausforderung. Was treibt sie an? Iris Hadbawnik porträtiert in diesem Buch Bergsteiger, die auf dem legendären Gipfel standen oder an ihm scheiterten. Sie sprach mit ihnen über ihre ganz persönlichen Motive und die Abenteuer, die sie am Berg erlebten. Zudem schildert die Autorin die spannende Besteigungsgeschichte, erklärt, wieso es auch heute noch zu zahlreichen Todesfällen am Mount Everest kommt, und berichtet von außergewöhnlichen Rekorden. Außerdem zeigt sie, dass der Mount Everest nicht nur für Bergsteiger Anziehungskraft besitzt: Auch Läufer, Radfahrer, Snowboarder, Schwimmer, Apnoetaucher und Gleitschirmflieger können dort ihre Träume leben.

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DVD-Tipp: Du mussst nicht siegen, um zu gewinnen von Dr. Michael Nehls

DVD-Tipp von Iris Hadbawnik:
Du mussst nicht siegen, um zu gewinnen von Dr. Michael Nehls

Du musst nicht siegenDas Race Across America (RAAM) gilt als das härteste Radrennen der Welt. Wer dort startet, den erwarten unvorstellbare 4.800 Kilometer Radstrecke von der West- bis an die Ostküste der USA. Mehr als 30.000 Höhenmeter sind zu bewältigen, während man Wüstengebiete und Bergregionen passiert und dabei den unterschiedlichsten Klima- und Witterungsbedingungen ausgesetzt ist. Dass es sich dabei um eine der extremsten sportlichen Herausforderungen unserer Zeit handelt, beweist nicht zuletzt die Statistik: Rund 50 Prozent aller Fahrer beenden das Rennen vorzeitig, ohne das Ziel zu erreichen.Wer als Teilnehmer innerhalb des Zeitlimits von maximal 12 Tagen (Frauen: 13 Tagen) im Ziel ankommen will, muss vor allem eines: Fahren, fahren, fahren. Und dabei zusätzlich auf ausreichend Schlaf und Regeneration verzichten. So heißt es …

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DVD-Tipp: Gipfel der Freiheit – Herausforderung Kilimanjaro von Dr. Michael Nehls

DVD-Tipp von Iris Hadbawnik:
Gipfel der Freiheit. Herausforderung Kilimanjaro: Dr. Michael Nehls

Der Film “Gipfel der Freiheit. Herausforderung Kilimanjaro” erzählt die mitreißende Geschichte von Sabine Nehls, Hausfrau und Mutter von drei erwachsenen Kindern, die ihren großen Traum – einmal auf dem Gipfel des Kilimanjaro zu stehen – endlich in die Tat umsetzen möchte.
Sich den Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens bewusst und entsprechend gut vorbereitet, startet sie gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Michael Nehls (zweifacher Race Across America-Finisher) und weiteren Trekkern zu einer Expedition zum höchsten Gipfel Afrikas.

Doch dieser empfängt sie nicht nur mit seiner unvergleichlichen Schönheit und der faszinierenden Flora und Fauna, sondern auch mit den Herausforderungen, die eine Bergbesteigung mit sich bringt. Mit jedem Höhenmeter wird den Teilnehmern mehr und mehr bewusst, dass es sich bei dem Weg auf den Gipfel keineswegs um einen Spaziergang handelt. Vielmehr zeigt sich, dass die nötige Ernsthaftigkeit und die richtige Vorbereitung auf eine solche Tour unabdingbar sind. Nicht nur die körperliche, auch die mentale Stärke entscheidet letztendlich über den Gipfelerfolg – oder auch Misserfolg – der einzelnen Teilnehmer.

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Mythos Mount Everest: Rezensionen

Leserstimmen zu Mythos Mount Everest von Iris Hadbawnik

>> Rezension auf Amazon.de: Das Buch über den Berg der Berge – interessant nicht nur für Bergsteiger

Vorab: Ein richtig tolles Buch – es macht Spaß, es auch nach dem ersten Lesen immer mal wieder in die Hand zu nehmen und darin zu schmökern.
Die „Geschichten drum herum“, die Rekorde, Träume, Dramen, aber auch Daten und Fakten, und vor allem die Protagonisten und warum sie da hochwollen …
Unfaßbar, wie Menschen den Everest besteigen (wollen). Mit dem Fahrrad hinauf, mit dem Snowboard hinunter, als Familie zum Everest – Läufer am Everest … … puh …
Erwartet hatte ich einfach „das nächste Buch“ zum Rekordberg und im Rekordjahr. Ich bin eines besseren belehrt worden.
Geschmökert habe ich dann in einem Buch, das sehr anschaulich beschrieben ist. Ich finde es sehr übersichtlich! Tolle Photos! Erwähnt werden auch Schattenseiten des Berges mit den tragischen Schicksalen, ebenso der Massenansturm.
Das Buch hat einen vernünftigen Preis. Habe es auch schon verschenkt – als Nicht-Bergsteiger an einen Nicht-Bergsteiger. Kam sehr gut an. Ich empfehle es wirklich jedem, der sich mit der Welt des Everest befassen mag.

17. Februar 2014

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Buchtipp: Aus eigenem Antrieb von Hubert Schwarz

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Aus eigenem Antrieb. Erfahrungen eines erfolgreichen Extremsportlers: Hubert Schwarz

Auch wenn das Buch bereits einige Jahre am Markt ist, so hat es nichts an Faszination oder Motivation eingebüßt. Hubert Schwarz beschreibt seinen Weg vom Sozialarbeiter zum Extremsportler und zeigt, welche Erfolgsfaktoren für ein erfülltes Leben nötig sind.

>> Weitere Details zum Buch bei Amazon

Als großer Hubert Schwarz Fan freute ich mich besonders darüber, dass er sich bereit erklärte mir für mein Buch “Bis ans Limit und darüber hinaus” das Vorwort zu schreiben, das mit den wunderbaren Worten beginnt: “Was auch immer man im Leben erreichen will, in den seltensten Fällen fällt es einem in den Schoß. Auf dem Weg zum Erfolg braucht es vor allen Dingen eines: Leidenschaft. Das gilt für den Beruf, aber noch weit mehr für den Sport. […]”

 

Ein besonders tolles Erlebnis war es dann auch, als wir uns bei der Zieleinfahrt beim Race Across America 2014 trafen und endlich persönlich kennenlernen durften.

 

Buchtipp: Herausforderung Race Across America von Dr. Michael Nehls

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Herausforderung Race Across America von Dr. Michael Nehls

Das Race Across America (RAAM) gilt als das härteste Radrennen der Welt. Wer dort startet, den erwartet eine Radstrecke von unvorstellbaren 4.800 Kilometern quer durch die USA. In Summe müssen etwa 30.000 Höhenmeter bewältigt werden.

Das Einzelzeitfahren führt die Teilnehmer in einer einzigen Etappe durch die unterschiedlichsten Klima- und Witterungsbedingungen, wie über die kochendheißen Asphaltstraßen der Mojave-Wüste oder die hohen Gebirgszüge der Rocky Mountains und sehr steilen Appalachen. Dass es sich dabei um eine der extremsten sportlichen Herausforderungen unserer Zeit handelt, beweist nicht zuletzt die Statistik: Rund 50 Prozent aller Fahrer beenden das Rennen vorzeitig, ohne das Ziel zu erreichen.

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Buchtipp: Lauf-Training für Triathleten von Ken Mierke

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Lauf-Training für Triathleten: Ken Mierke

Laufen kann doch jeder, oder? Aber sicher!
Aber nutzt auch jeder die richtige Technik…? Und ist dies der optimale Laufstil, um Verletzungen vorzubeugen?
Als ich vor Jahren mit dem Laufen anfing, wusste ich nichts von Lauftechnik, Laufstil oder Lauf-ABC. Das war mein Pech, denn so hatte ich im Handumdrehen die gesamte Palette der Läuferverletzungen durchgemacht. Von Shin Splint bis zu Hüftschmerzen, von der Achillessehnenreizung bis zum Problemknie …

Erst nach dieser „Selbsterfahrung“ machte ich mich daran, mich mit dem Thema Laufen intensiver zu beschäftigen: Was kann ich tun, um ein langes, erfolgreiches und verletzungsfreies Läuferleben zu erlangen?
Die Antwort findet man in dem Buch „Lauf-Training für Triathleten“ von Ken Mierke. Darin geht es nicht nur um Lauftechnik, es widmet sich weiterhin der Trainingsplanung sowie der optimalen Wettkampfvorbereitung – egal, ob es sich hierbei um einen Triathlon oder reinen Laufwettkampf handelt. So werden Themen wie beispielsweise

  • Optimales Wettkampfgewicht
  • Mentale Fertigkeiten
  • Krafttraining
  • Verletzungsprävention
  • Tapering

behandelt.

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Buchtipp: Kraft-Training für Triathleten von Robert G. Price

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Kraft-Training für Triathleten: Robert G. Price

Man weiß es aus eigener Erfahrung: Krafttraining MUSS sein! Aber wie oft wird dieses für eine reine Lauf- oder Radeinheit geopfert und mal wieder auf einen nächsten Tag verschoben?!
Viele Triathleten – aber auch reine Läufer und Radfahrer – betrachten Krafttraining oftmals als lästige Einheit, die nicht selten einfach unter den Tisch gekehrt wird. Denn beim Krafttraining fehlt, was insbesondere Triathletenherzen höher schlagen lässt: Kilometer zählen! 🙂

Das Buch “Kraft-Training für Triathleten” von Robert G. Price bietet dem Leser eine sehr anschaulich bebilderte Anleitung zu einem umfassenden und zugleich gut strukturierten Krafttraining. Wert legt der Autor nicht nur auf eine perfekte Übungsausführung, sondern auch das Hintergrundwissen “Warum sollte was trainiert werden”. Zugleich liegt der Schwerpunkt auf den Trainings-techniken und vielfältigen Programmen womit er eine wirksame Hilfestellung gegen Trainingsmonotonie bietet.

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