27. Januar 2018: 50 km Ultramarathon Rodgau

Ultramarathon RLT Rodgau (50 km)

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 05:05:26 h
Iris Hadbawnik: 05:05:27 h
Claudia Kümper: 05:34:57 h
Frank Nicklisch: 05:47:03 h

Copyright Fotos: Go4it-Foto.de und privat

2018: Anfänger-Lauftreff in Frankfurt

Anfänger-Lauftreff in Frankfurt mit Iris Hadbawnik

„Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt!“

…so ist es auch beim Laufen. Doch wie beginne ich richtig? Wie baue ich ein effektives Lauftraining auf, auch wenn ich schon seit Jahren keinen Sport betrieben habe? Und wie vermeide ich eine Überlastung?

Diese und viele weitere Fragen erarbeiten wir gemeinsam im Anfänger-Lauftreff, den ich ab Donnerstag, den 18. Januar 2018 (18 Uhr*) in Frankfurt-Nied ins Leben rufe. Dieser Kurs richtet sich explizit an alle, die noch nie – oder seit etlichen Jahren nicht mehr – gelaufen sind. Wir beginnen ganz am Anfang: mit Gehen und Laufen im Wechsel.

Termine: An zunächst 8 Terminen werde ich euch jeweils für 60 min Schritt für Schritt an die „Leidenschaft Laufen“ heranführen:

18. Januar, 25. Januar, 01. Februar, 15. Februar, 22. Februar, 01. März, 08. März, 15. März – jeweils um 18 Uhr.

Treffpunkt: Parkplatz Nidda-Halle, Oeserstraße 74, Frankfurt-Nied

Kosten: Da ich weiß, wie schwierig es ist, viel Geld für etwas zu zahlen, von dem man (noch) nicht weiß, ob man es lieben (oder hassen) wird und sich zudem noch langfristig zu verpflichten, erhebe ich keine Gesamtgebühr für den Kurs, sondern lediglich einen Beitrag von 5 Euro pro Person und Termin (bitte vor Ort in bar bezahlen). So habt ihr auch kein Geld verloren, wenn ihr einmal nicht teilnehmen könnt.

Interesse? Bitte meldet euch vorab zum Lauftreff an. Entweder per Mail – oder telefonisch: 069 38995159 oder 0179 5096913 (auch per Whats App erreichbar).

Ich freue mich auf euch!!

*Dieser Kurs findet nur nach vorheriger Anmeldung von mindestens drei Teilnehmern statt.
Wer zu den o.g. Terminen keine Zeit hat, für den besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Personal-Trainings ins Laufen hineinzuschnuppern.

Anfänger-Lauftreff

Ergebnisse 2018

Das sind die Ergebnisse der UltraRunners bei Lauf- und Ultra-Wettkämpfen 2018:


19. Mai 2018: TorTour de Ruhr

100 Meilen (161 km): Claudia Kümper 26:17:30 h – 3. Frau in der Gesamtwertung!!
100 km: Frank Nicklisch 15:30:41 h


19. Mai 2018: Keufelskopf Marathon-Trail (45 km, 1.900 hm)

Oliver Weis: 07:05:20 h


10. Mai 2018: Kreisstadtlauf Hofheim/Höchst (10 km)

Iris Hadbawnik: 50:31 min
Oliver Weis: 48:22 min


6. Mai 2018: Mainz Marathon

Iris Hadbawnik: 04:28:57 h
Oliver Weis: 04:28:57 h


29. April 2018: Hamburg Marathon 

Claudia Kümper: 04:20:47 h


29. April 2018: Hamburg Halbmarathon

Svende Kümper: 02:10:02 h
Fabian Kümper: 02:10:03


08. April 2018: 6h-Lauf Mörfelden Walldorf 

Iris Hadbawnik: 58,768 km (1. AK)
Oliver Weis: 58,096 km (3. AK)


7. April 2018: Hannover Marathon

Claudia Kümper: 04:30:07 h


24. Februar 2018: Grüngürtel Ultra Köln (63 km) 

Claudia Kümper: 08:12 h
Frank Nicklisch: 08:12 h


27. Januar 2018: Ultramarathon RLT Rodgau (50 km)

Oliver Weis: 05:05:26 h
Iris Hadbawnik: 05:05:27 h
Claudia Kümper: 05:34:57 h
Frank Nicklisch: 05:47:03 h


 

 

Video: Schweiß, Schlamm und Endorphine – so trainierst Du für Deinen nächsten Extrem-Hindernislauf

Schweiß, Schlamm und Endorphine – so trainierst Du für Deinen nächsten Extrem-Hindernislauf

Der passionierter Extremsportler und Experte für Militärwettkämpfe Raffael Zeller zeigt alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert.
Sein Buch “Schweiß, Schlamm und Endorphine” – in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik – ist im Buchhandel erhältlich.
Tipp: Ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle OCR-Liebhaber – und welche, die es werden wollen!!

 

Filmaufnahmen: Northwind Visuals – www.northwind-visuals.com

 

29. Oktober 2017: Frankfurt Marathon

Frankfurt Marathon (42,2 km)

Unsere Ergebnisse:

Oliver Weis: 04:02:42 h
Iris Hadbawnik: 04:02:42 h
Claudia Kümper: 04:25:01 h
Frank Nicklisch: 04:42:18 h

 


Oli und Iris bei Kilometer 35 – lieben Dank an die Familie Geimer für die Anfeuerungsrufe und das tolle Video!! 🙂

Copyright Fotos: marathon-photos.com und privat

Buchtipp: Die besten Lauf-Events der Welt

Buchtipp von Iris Hadbawnik: “Die besten Lauf-Events der Welt: Alles Wissenswerte rund um 200 außergewöhnliche Strecken” von Nathalie Rivard

Als ich dieses Buch in den Händen hielt, war mein erster Gedanke: Benötige ich wirklich ein Buch über die verschiedensten Läufe dieser Welt? Bin ich als jahrelange Marathon- und Ultraläuferin nicht sowieso bereits über die wichtigsten Events informiert und weiß in etwa, wo was läuft? Aber nein: Beim ersten Schmöckern wurde ich bereits eines besseren belehrt. Einen Blick über den Tellerrand zu werfen lohnt sich ja grundsätzlich – aber vor allem in diesem speziellen Fall.

Allein vom Habtischen her, macht das Buch einen tollen Eindruck. Ein schönes Format, viele bunte, übersichtlich aufbereitete Seiten mit zahlreichen Fotos und ein klasse Papier. …jaja, ich weiß… aber für mich ist es sehr wichtig, dass sich das Buch gut anfühlt. 🙂

Die französische Läuferin Nathalie Rivard – mir bis dato völlig unbekannt – hat in ihrem Buch ein schönes Sammelsurium von knapp 200 Wettkämpfen zusammengestellt. Dabei reicht die Palette von Volksläufen bis hin zum Marathon, Ultraläufe, Etappenläufe und Extrem-Hindernisläufe (OCR).

Mich interessieren natürlich in erster Linie die Ultraläufe. So wird der Badwater Ultra ebenso beschrieben wie das Canadian Death Race, UTMB, MdS, Tor de Geants, Comrades, Grand Raid de La Réunion oder der Yukon Arctic Ultra. Aber auch völlig unbekannte Ultras fesseln meine Aufmerksamkeit. So der La TransMartinique (133 km) und Läufe durch die herrliche Natur Patagoniens (Patagonian International Marathon – 60 km) oder Islands (Laugavegur Ultramarathon – 55 km). Sehr spannend finde ich auch den Survival Run Australia – Buckley’s Chance, eine Mischung aus Ultra- und Extrem-Hindernislauf. So muss man auf einer Strecke von 75 km durch einen Australischen Nationalpark neben der Fitness auch Überlebenskompetenzen beweisen. Genau wie in der wahren Geschichte des englischen Gefangenen William Buckley, der nach Australien deportiert wurde, flüchtete und als tot galt. Dabei lebte er viele Jahre mit den Aborigines. Ebenso wie Buckley müssen die Läufer (auf ihrer Flucht?!) unterwegs Seen durchqueren, ein Floß bauen, auf Bäume klettern oder Symbole merken. Der Lauf ist rein ohne Verpflegung (das heißt jeder muss sich selbst versorgen) und sollte spätestens nach 24 Stunden beendet sein, um offiziell gewertet zu werden. 2016 haben drei Männer und eine Frau den Lauf erfolgreich finishen können…

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29. Januar 2017: Tough Guy Race

“Eine Hommage an das Tough Guy Race”

von Marcus Gilde

 

Tough Guy Race,

das Letzte der legendären Rennen ist vorüber. Eine Idee, eine Ära geht zu Ende. Tough Guy, das härteste Rennen der Welt. Tough Guy, erfunden von Billy Wilson (Mr. Mouse), kontinuierlich weiter entwickelt, immer dem Gedanken der Charity gefolgt, für die Menschen, für die Tiere, für ein unnachahmliches Erlebnis.

“Wir bringen euch an eure physischen und psychischen Grenzen, fangen euch auf und bringen euch zurück.”
“Findet heraus wie ihr tickt.”

Als ich 2003 das erste Mal vom Tough Guy Race hörte, war ich in der Marathonszene unterwegs. Die Belastungen in einem Marathon als Amateur- bzw. Hobbyläufer sind mehr oder weniger gleichmäßig. Es kommt darauf an, nicht zu überpacen, sich selbst zu bremsen und das im langen Training erworbene Wissen über den eigenen Körper anzuwenden. Die Herausforderungen beim ersten Tough Guy Race 2004 waren nur schwer einzuschätzen. Heute schmunzele ich über die diversen “Selbstversuche” die ich mit meinem beruflichen Kollegen Jürgen unternahm, um die optimale Mischung zwischen zügigem Laufen und wärmender Kleidung zu finden. Nachdem wir die uns am besten erscheinende Kombination gefunden hatten, ging es an das Training.

Es war uns klar dass, entgegen der bisher trainierten gleichmäßigen Belastung, es darauf ankam so zu trainieren, dass der Körper Tempounterschiede, Geländegegebenheiten sowie plötzliches Abkühlen der Muskulatur gefolgt von sofortigem Belasten derselben wegstecken konnte. Damals gab es in Deutschland bestimmt nicht viele Sportler, die im Winter neben einem Bachlauf joggend plötzlich in das Wasser sprangen, aus dem Bach zurück kamen und weiter liefen. Die Reaktionen anderer Läufer bei der Begegnung mit dem Unbekannten waren lustig, motivierend und, das merkten wir erst später, süchtig machend. Ja, man wollte anders sein, etwas machen was man bisher noch nicht “so richtig” kannte.

Toughguy 2007 133

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Buchtipp: Schweiß, Schlamm und Endorphine: Alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert

Schweiß, Schlamm und Endorphine: Alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert. Ein Buch von Raffael Zeller in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik – Erscheinungsdatum: 19. Januar 2017

Hindernisläufer hechten durchs Feuer, robben unter Stacheldraht und kämpfen sich durch Schlamm und eisige Gewässer. Immer mehr Menschen brennen für diesen Sport. Erstmalig zeigt ein Insider, wie man auch das schwierigste Hindernis meistert und es bei diesen teilweise brutalen Rennen ins Ziel schafft.

Mit den Trainingsplänen von Raffael Zeller, Weltmeister im Militärischen Fünfkampf, trainieren Anfänger, Fortgeschrittene
und Profis auf ihrem eigenen Level. Zudem geben verschiedene Experten Tipps für Motivation, Mentaltraining und die richtige Ernährung.

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Buchtipp: Arthur, der Hund der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden

Buchtipp von Iris Hadbawnik: Arthur, der Hund der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden von Mikael Lindnord


Im Prinzip habe ich mit Hunden so rein gar nichts am Hut. Eher im Gegenteil. Als Läuferin wurde ich des Öfteren bereits Opfer einer dieser fiesen und hinterhältigen Hunde-Attacken plötzlichen Anbellens oder noch schlimmer Anspringens, bei denen glücklicherweise noch niemand (weder der Hund noch ich) verletzt wurde – jetzt mal von dem drohenden Herzinfarkt abgesehen. Bis heute nähere ich mich also äußerst vorsichtig meinen vierbeinigen „Freunden“.
Aber vielleicht ändert sich dies ja nach der Lektüre dieses Buches…

Zum Buch:
Nun zurück zu Arthur. Als die Story 2015 in den Medien lief, habe ich dies zwar verfolgt, wunderte mich aber immer wieder etwas, warum man darüber ein solches Aufhebens machte. Die Geschichte ist im Prinzip schnell erzählt: Bei einem Abenteuer-Rennen, 700 Kilometer quer durch Ecuador – genauer gesagt dem Huairasinch Adventure Race – schließt sich ein streunender Hund einem vierköpfen Team schwedischer Extremsportler an. Ob im Kajak oder zu Fuß durch den dichten Dschungel, Arthur – wie er schließlich genannt wird – lässt die Gruppe und insbesondere deren Kapitän Mikael fortan nicht mehr aus den Augen. Alle Abenteuer bewältigen sie gemeinsam, bis sie am Ende im 5er Team über die Ziellinie laufen. Spätestens da wird Mikael klar, der Hund muss mit nach Schweden, komme da was wolle. Dabei hatte er eher nicht mit diesem massiven Widerstand der schwedischen, aber auch ecuadorianischen Behörden gerechnet. Hier spielt Mikael aber die starke Medienpräsenz in die Karten, die in großem Umfang über die Story berichten und zu guter Letzt darf Arthur ausreisen und fand nun in Schweden ein neues Zuhause.

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Ergebnisse 2017

Das sind die Ergebnisse der UltraRunners bei Lauf- und Ultra-Wettkämpfen 2017:

29. Oktober 2017: Frankfurt Marathon

Oliver Weis: 04:02:42 h
Iris Hadbawnik: 04:02:42 h
Claudia Kümper: 04:25:01 h
Frank Nicklisch: 04:42:18 h


15. Oktober 2017: Mainuferlauf (21,1 km)

Iris Hadbawnik: 01:49:09 h


17. September 2017: Hugenottenlauf Neu-Isenburg (10 km)

Oliver Weis: 48:59 min
Iris Hadbawnik: 49:01 min


25. Mai 2017: Kreisstadtlauf (10 km)

Iris Hadbawnik: 49:19 min
Oliver Weis: 49:19 min


22. Mai 2017: Rennsteiglauf (72,7 km)

Claudia Kümper: 10:47:17 h


17. Mai 2017: Firmenlauf Darmstadt (10,3 km)

Iris Hadbawnik (mit der Laufgruppe der TG Schwanheim): 59:50 min


30. April 2017: St. Wendel Halbmarathon

Iris Hadbawnik: 1:53:46 h
Oliver Weis: 1:53:46 h

02. Oktober 2016: Köln Marathon

Köln Marathon (42,2 km)

Unsere Ergebnisse:

Svende Kümper: 04:48:02 h
Silja Schäfer: 04:48:03 h
Claudia Kümper: 04:48:03 h
Annika Kümper – gemeinsam mit Chris: 05:38:33 h

Copyright Fotos: privat und Marathon-Photos.com

04. September 2016: Mudiator am Hockenheimring

Mudiator am Hockenheimring

Beim Extremsport-Tag in Frankfurt konfrontierte mich androgon.com-Gründer und Extremsportler Raffael Zeller zum ersten Mal mit seiner Idee: „Iris, möchtest du mit mir ein Buch über Extrem-Hindernisläufe schreiben?“

Hm… vieles hatte ich ja bereits absolviert. Aber ein OCR – Obstacle Course Race – gehörte bislang nicht dazu. Dass das Projekt auch Anfänger ansprechen sollte, ließ mich aufhorchen. Welches Equipment benötigt man, wie muss man sich vorbereiten, wie bewältigt man die Hindernisse und vor allem wie fühlt es sich an im Matsch zu baden? Es reizte mich diese – und viele weitere – Fragen im Selbstversuch zu testen.

Aber nicht alleine. Schnell war eine Testgruppe innerhalb meiner Laufgruppe der TG Schwanheim gefunden. Und so bereiteten wir uns gemeinsam auf unseren ersten Hindernislauf vor. Als Premiere in Sachen OCR wählten wir uns den Mudiator am Hockenheimring aus: 8 Kilometer gespickt mit 25 Hindernissen schien mir machbar zu sein. Zumal ich mir vorher genügend Videomaterial aus den letzten Läufen anschaute und immer mehr den Eindruck gewann, dass dieser Wettkampf eher einem großen Kindergeburtstag – als einem gefährlichen Extrem-Hindernislauf glich. Also wie für uns gemacht! 🙂

Die Vorbereitungen liefen gut und dennoch fuhr ich mit etwas gemischten Gefühlen Richtung Wettkampf. Schließlich hatte ich am Ende doch irgendwie die Verantwortung für unsere Gruppe – und wollte bei uns allen auf keinen Fall irgendwelche Verletzungen riskieren. Ich tröstete mich immer wieder mit dem gesichteten Videomaterial, doch als wir das Renngelände betraten, wussten wir augenblicklich, dass wir es bei diesem Wettkampf doch mit einer “anderen Kategorie von Spaß” zu tun hatten.

OCR-BuchVon einem Schiffscontainer mussten die Läufer auf eine riesige (mit zu wenig Luft gefüllte?) Matte springen, die nach jedem Sprung wegrutschte und von den Helfern nur leidlich wieder herangezogen wurde. Noch dazu musste die Sprungtechnik korrekt ausgeführt werden, damit man sich keine Verletzungen zufügte…. Das beherzigten jedoch die wenigsten der Teilnehmer und so sahen wir bereits vor unserem Start so manchen, der auf dem nackten Betonboden aufschlug. Als wir während unseres Rennens an genau diesem Hindernis ankamen, waren gerade die Rettungskräfte im Einsatz und das Hindernis wurde gesperrt. Glück gehabt! Ich für meinen Geschmack wäre da sowieso nicht heruntergesprungen. :-O

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27. August 2016: Karwendelmarsch

Karwendelmarsch (52 km, 2.281 hm)

Unsere Ergebnisse:

Svende Kümper: 10:06:26 h
Claudia Kümper: 10:06:26 h
und Steffi: 10:06:26 h

Copyright Fotos: privat und Eventfoto Werbegams

Lauf über 52 km und 2281 Höhenmetern von Scharnitz nach Pertisau am Achensee

Laufbericht von Claudia Kümper

Am Donnerstag machen wir uns auf den Weg nach Scharnitz, um im Gästehaus Helga (sehr empfehlenswert) unser Appartement zu beziehen. Steffi ist bereits seit einer Woche auf dem dortigen Campingplatz, hat die Bergwelt bereits erkundet und sich akklimatisiert.

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